Beiträge von KAcyc

    In der "Fahrradstadt" Karlsruhe schlägt die Aktion auch ein wenig durch. Ich wollte den Artikel Lerserbrief eigentlich nicht kommentieren, denn da müsste ich persönlich werden. Wer sich nicht aufregen möchte, bitte nicht lesen.


    Insgesamt ist alles entweder schlampig geschrieben oder eben genauso formuliert, dass beim Leser ein möglichst negatives Bild von "den Radfahrern" entsteht. Und dann wird am Ende für gegenseitige Rücksichtnahme geworben. Klappt bestimmt!


    Mehr Radfahrer durch Corona: Das sind die Hotspots der Fahrradunfälle in Karlsruhe (KA News)


    Der bessere Titel wäre gewesen: "Zehn Gründe, Radfahrer zu hassen" oder: "Warum Sie Radfahrer gar nicht zu eng überholen können".


    Immerhin haben die Autoren versehentlich den Radweg zur Straße gezählt, auch wenn sie beim Radweg-Geisterradler suggerieren, die lebensmüden Radfahrer wären auf einer sechsspurigen Hauptverkehrsstraße auf der Fahrbahn gegen die Fahrtrichtung gefahren.


    Sicherheitskampagnen der Verkehrspolizei haben sinngemäß die Aussage: "Radfahren ist ganz toll, aber fragt bitte einen Nur-Autofahrer, wie das richtig geht".

    Im HVV reichen seit gestern keine OP-Masken mehr, es müssen jetzt FFP2-Masken sein.


    [...]


    Gilt das jetzt deutschlandweit, oder ist das wieder so eine Hamburger Spezialität wonach hier die Regeln immer noch strenger sein müssen?

    Scheint tatsächlich Bestandteil der Bundesnotbremse zu sein, die OP-Masken sind nur unterhalb einer Inzidenz von 100 alternativ zugelassen.

    Beim KVV wird es etwas genauer erläutert:

    https://www.kvv.de/unternehmen…skenpflicht-im-oepnv.html

    Das Problem mit dem Parken an schmalen (Fahrrad-)Straßen besteht leider immer, solange Parkflächen auf der Fahrbahn oder überhaupt nicht ausgewiesen sind. Meine Erfahrung ist in der Regel: Wer mehr Platz braucht und / oder mehr PS hat, nimmt sich den Vorrang.



    Das könnte einer der Gründe dafür sein, wenn in einer 'Fahrradstraße' die Leute lieber auf dem Gehweg hinter den parkenden Autos radfahren.

    Bei den französischen Ventilen habe ich meist eher das umgekehrte Problem. Dunlop ist schon zu dick für das Loch in der Felge, und das Sklaverand-Ventil ist so lang geraten, dass ich es kaum zwischen Felge und Mantel bekomme.

    Wenn der Reifen platt ist, kann man vielleicht von der Außenseite her das Ventil weiter aus dem Loch drücken, das reicht bei mir meist schon, um die Pumpe festzubekommen. Da es an Tankstellen und bei mir daheim nur Pumpen für Autoventile gibt, habe ich immer so einen Adapter einstecken, der könnte auch schon helfen:

    Das ist an dieser Stelle an sich kein Problem, aber es zeigt, wie das hier im Ort mit der Beschilderung läuft. Ich verstehe leider immer nur: 'Ihr blöden Radler macht doch eh was ihr wollt'.

    Achso, da ist derzeit auf etwa 100 Meter eine Baustelle mit Rohre verlegen und so. Wenn gerade ein Lkw da steht, ist es wohl eng, trotzdem kommt man als Fußgänger normalerweise mit so etwas zurecht.


    So etwas sehe ich auch zum ersten Mal. Ob da überhaupt jemand eine halbe Stunde brav wartet, zumal es kein Verbot für Fahrräder gibt? Man kommt übrigens zu Fuß locker mit Abstand aneinander vorbei, ohne das Abstandsgebot zu verletzen.

    Die parallele Landesstraße ist ebenfalls für drei Jahre gesperrt (wenn auch nicht hier), so dass jetzt auf Feldwegen in der Pampa massiv Verkehr herrscht.

    Waren das noch Zeiten, als Stoßstangen noch Stoßstangen waren ;)



    Das hier ist ganz in der Nähe, quer zur Fahrtrichtung, und soll aus 100 Meter Entfernung von der anderen Seite einer Unterführung gelten.

    Ansonsten viel Spaß am Baggersee!