Beiträge von Julius

    Dafür gibt es bei der Bahn, im Supermarkt und sogar beim HVV freundliche Mitarbeiter (so jedenfalls eine mir bekannte in der Bewegung eigentlich völlig eingeschränkte Rollifahrerin). Bei Ampeln stelle ich mir das etwas schwerer vor. Ehrlich gesagt ein Aspekt, an den ich noch nie gedacht habe. Man ist sich seines Glückes zu selten bewusst. Ich bezweifele, dass so etwas bei entsprechenden Planungen Berücksichtigung findet.


    Ich habe dafür schon ein paar Mal Sensoren gesehen , die die Ampelknöpfe zumindest ergänzen. Besser wäre natürlich ein Verzicht auf Bettelampeln. Aber wo kämen wir denn da hin!

    Und in zwei Jahren werden wieder Studien in Auftrag gegeben, warum plötzlich so viele Fußgänger das Rotlicht missachten. ||


    ...und warum dadurch die Unfallzahlen ansteigen... :/

    Schlechter platzieren kann man das Schild ja wirklich nicht, der Mast kurz davor verdeckt wahrscheinlich einen nicht unerheblichen Teil des Schildes. Ich bezweifle mal, dass man das ganze Schild von der Fahrbahn aus erkennbar ist.

    Was an sich völlig egal ist. In HH werden sowohl Hinweise auf Sperrungen/Umleitungen als auch die Sperrung selbst ignoriert. Bis zum Loch kann man doch fahren.

    Ich würde hier tatsächlich auf der linken Seite fahren. Schlicht aus dem Grund, dass es dort lebensgefährlich wäre als Radling direkt links einordnen und abbiegen zu wollen (durchschnitt tempo deutlich zu hoch, vierspuriges fahren der KFZ).


    Bist du sicher, dass die Nebenfahrbahn keine Einbahnstraße (mehr) ist. Früher hing da m.E. mal dieses Pfeil-nach-oben-Schild an der Einfahrt.

    Das ist die Sichtweise eines Verkehrsteilnehmers, der Radlinge unterm Auto beim Abbiegen lästig findet. Besser sie ordnen sich mit absolutem Nachrang ganz hinten im Ampelstau ein und rollern dann als Letzte über die Kreuzung. Dahinter aber wieder fort aus dem Weg der besseren Menschen. Die haben es schließlich eilig.

    Die machen irgendwas sinnvolleres in der Zeit. Es ist ja nun nicht so, dass die Bürgerbeteiligung dazu da ist, die bisherige Planung in Frage zu stellen und ggf. zu ändern.


    Die kennen außerdem ihre Nachbarn.... :whistling:

    Danke fürs Reparieren. :)
    Was ich mich immer frage ist, warum müssen solche Projekte in diesem Land immer so gigantisch werden. Warum baut man nicht eine Hauptlinie. Dann einen Haltepunkt nach dem anderen. Umsteigemöglichkeiten,dann Verzweigungspunkte mit anderen Verkehrsmitteln. Es wird immer alles auf einmal gefordert, geplant und dann wegen zu teuer abgelehnt. ;(
    Dabei wäre jede Verbesserung willkommen.


    Radwege baut ja auch keiner gleich einmal komplett durch die Stadt neu. :evil:

    Ich hatte nur deutsche "fahrradstädte" im Kopf, die sich üblicherweise diesen Titel selbst verleihen.
    Kopenhagen ist da für mich noch mal eine ganz andere Hausnummer. Für die ist das Bild, was ich bei "Fahrradstadt" im Kopf habe, eine Beleidigung. ;) Zumindest im Centrum.

    Entweder hat sich da jemand ganz viel Gedanken gemacht und lässt Radlingen die Wahl. Es ist quasi ein nicht benutzungspflichtiger Geh- und Radweg. Wenn man aber darauf fährt, hat man mehr Rechte, als bei einem freigegebenen Gehweg. Das Tempo beispielsweise.
    Oder aber es wurde mal wieder aufgestellt, was so da war. Ich befürchte letzteres.

    In meiner StVO steht dieser ganze Kram auch nicht drin. "Haltestelle für Linienbusse und Schulbusse." steht unter Erläuterungen. Und die Fahrzeuge tragen ein deutlich sichtbares Schulbus-Schild.
    Die VwV-StVO erlaubt auch Haltestellen zum Zwecke des Behindertentransports. Auch dieses Zeichen sehe ich auf dem Transporter da. Und dann gibts es sogar noch sog. " andere Haltestellen, insbesondere bei erheblichem Parkplatzmangel" Lügenpresse?