Tja, die Lust auf ein geiles Fahrrad kann ungeahnte Folgen haben...
Beiträge von arvoituksellinen
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Warum kann man so was eigentlich nicht bundeseinheitlich lösen?
Weil man es ja noch nicht einmal innerhalb eines Verkehrsverbundes einheitlich hinbekommt. Selbst der von mir sehr geschätzte hiesige Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) füllt mit seinen Bestimmungen für die Fahrradmitnahme das Äquivalent von drei DIN-A$-Seiten. Und der Unterschied zwischen "wochentags" und "werktags" ist auch nicht bei allen beteiligten Unternehmen des VRN klar. Aber dafür ist die Radmitnahme in den Zügen meist sogar kostenlos und auch in vielen Bussen möglich.
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@Danny
Auch auf die Gefahr hin, mich als informationstechnischer Dummbeutel zu outen: Und warum taucht dein Kommentar bei den Facebook-Kommentaren nicht auf? (Ich weiß ja nicht, unter welchem Namen du dort postest, aber das Stichwort "§9" taucht nirgends auf.) -
Aus dem Artikel:
»Breitkopf hält einen Polder für die einzige Lösung des Problems.«Unterstellen wir mal, dass Herr Breitkopf keine eingedeichte Fläche gemeint hat. Interessant ist dann der nächste Satz aus dem Artikel:
»Die [die Lösung] könne jedoch um die 60.000 Euro kosten.«Hä? 60.000 Euro für ein paar Poller?
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Spiegel Online bringt mal wieder was zu Fahrradhelmen und stellt in einer Klickstrecke "Attraktive Modelle und trickreiche Konstruktionen" vor, darunter den MIPS, der "dafür sorgt, dass die Rotation des Gehirns verhindert wird". Soso.
Das schönste war die Überschrift zu einem Kommentar: "Fahrradhelme sind die Bachblüten des Straßenverkehrs".Bei mir funktioniert der Aufruf nur, wenn man den Anzeigenblocker deaktiviert. Hab ich getan, trotzdem kommt alle Naselang die Aufforderung, den Adblocker abzuschalten. Ist das ein Problem, das nur bei mir auftritt?
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Nochmal zum "Reißverschluss": Der Postillon hat da ganz eigene Ansichten...
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So ganz ungewöhnlich ist das nicht, Danny. Auf der Autobahn habe ich vor Baustellen mit Verengungen von zwei auf eine Spur häufiger auch mal Schilder wie "Reißverschluss in 600 m" usw. mit einer ähnlichen Grafik gesehen (Foto habe ich natürlich nicht.)
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Aus dem verlinkten Artikel im Abendblatt:
"Die Hamburger CDU nimmt den Anstieg der Toten und Verletzten zum Anlass, vom Senat verkehrspolitische Konsequenzen zu fordern" und "Hamburg brauche dringend eine ´Task Force Unfallbekämpfung´, in der Vertreter von Behörden, Bezirken, Polizei und Verbänden unter wissenschaftlicher Begleitung erfahrener Unfallexperten ohne Denkverbote nach einem Ausweg aus der Unfallkrise suchen." (Hervorhebungen von mir)
Nun kenne ich als Westpfälzer die Hamburger Verhältnisse nur am Rande, insbesondere ist mir der Herr Thering nur aus diesem Forum bekannt. Ich gebe zu, dass ich seine Tirade selektiv gelesen habe. Aber wo er Recht hat, hat er Recht (vgl. fettgedruckte Passagen). Er zieht halt nur die falschen Konsequenzen.
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Der Tagesspiegel schlägt in seinem Kommentar zu einer möglichen Helmpflicht einen weiten Bogen vom Minirock bis zum weit verbreiteten Trinken, behandelt das Unbehagen wegen staatlicher Bevormundung und den falschen Ansatz der Risikovermeidung durch die Opfer, kommt aber letztlich doch nicht zu einer verbindlichen Aussage.
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Das dürfen Pedelec-Fahrer schreibt die "Zeit" und setzt über den Artikel den etwas merkwürdigen Einleitungsabsatz: "Inzwischen überholen Freizeitradler auf dem Pedelec nicht nur Menschen auf filigranen Rennrädern, sondern immer häufiger auch solche mit einem Hilfsmotor. Dürfen die das?"
Klar dürfen die das! -
@APF
Du wünschst dir sowas.
Ja, diese Art der Abgasreinigung sieht nach einer tollen Lösung aus, es wird aber lange dauern, bis sie erhältlich ist.Ich habe mich per Mail bei der Firma erkundigt, ihre Antwort gestern:
"derzeit gibt es noch kein Lieferprogramm.
Wenn die blaue Plakette eingeführt wird, wird im entsprechenden Gesetz geregelt, welche Fahrzeuge (z.B. Euro 5) umgerüstet werden können.
Ob wir in Zukunft auch Euro 4 und ältere Fahrzeuge umrüsten dürfen ist derzeit ungewiss.
Erst nachdem der Gesetzgeber die Umrüstkriterien klar definiert hat werden wir unser Lieferprogramm ausgerichtet nach Zulassungszahlen und Wirtschaftlichkeit planen und entwickeln."Für den Flottenbestand wird das also auf länge Zeit keine Lösung sein.
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Mir scheint bei der im Foto gezeigten Art der Beladung das Schaukeln ganz unvermeidlich: Wenn du 3 m lange Bretter mit einem Gesamtgewicht von 30 kg auf einen Anhänger packst, schön symmetrisch (Räder genau in der Mitte), dann schaukelt sich das schon bei kleinen Unregelmäßigkeiten auf (das Trägheitsmoment der Bretter ist enorm).
Das Schaukeln sollte geringer werden, wenn die Last nicht genau symmetrisch zu den Rädern verteilt ist, sondern unsymmetrisch (die Räder z.B. im hinteren Drittel der Last), z.B. indem du die Deichsel noch länger machst. Erhöht natürlich die Stützlast auf der Anhängekupplung. -
So geht das mit einer Fundsachenversteigerung: Wie ich mir ein Rennrad für 90 Euro ersteigerte (Bericht im Berliner "Tagesspiegel"). Man achte besonders auf den Kommentar des Lesers Senfkoeter, da hat aber einer Ahnung!
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Zitat von Ngbradler
schnelle An-/Abschaltbarkeit,
Neeeneeenee, Atomkraftwerke sind ausgesprochen träge und werden daher hauptsächlich in der Grundlast eingesetzt. Schnell an- bzw. abschaltbar sind Pumpspeicher- und andere Wasserkraftwerke, an fossilen Kraftwerken auch Gaskraftwerke (allerdings nicht ganz so schnell).
Edit: Da war @Epaminaidos schneller.
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Anekdotisches Wissen zu Adenauers Dienstwagen: Es standen wohl zur Debatte, den besagten Mercedes durch einen repräsentativen BMW ("Barockengel") abzulösen. Adenauer blieb bei Mercedes, weil er dort mit Hut auf dem Kopf einsteigen konnte, beim BMW hätte er ihn abnehmen müssen. Man versuche mal, in ein heutiges Auto einzusteigen, ohne dass es einem den Hut vom Kopfe wirft, da mag der SUV so groß sein wie er will.
Dieses Auswahlkriterium wird auch in der Wikipedia erwähnt.
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Ein Autofahrer kommt wohl wegen nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern, trifft einen Radfahrer, der stirbt dann an den Verletzungen. Beim Gerichtsverfahren ein Jahr danach wird auf "leichte Fahrlässigkeit" erkannt, es gibt es eine Geldauflage von einem Monatsgehalt und einen Monat Fahrverbot.
Normalerweise würde ich bei solch einem Urteil toben und keifen. Hier fällt es mir schwer. Nähere Informationen in der Süddeutschen.
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Trinkwasser. Da muss was im Trinkwasser sein.
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- Engüberholer "touchiert" Radfahrer und flüchtet. Lässt Schwerverletzten zurück.
Wahrscheinlich muss man einfach den Begriff "touchieren" neu definieren. Kann eine Generation dauern, aber Bedeutungswandel hat's in der Sprache ja schon häufiger gegeben, z.B. "Neger": früher normal, heute bäh; "schwul": früher bäh, heute normal. Analog "touchieren": früher "zärtlich berühren", bald: "über den Haufen fahren".
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Meinst du, ich könnte Tomaten anbauen,
Du hast zwar Nathanael gefragt, aber ich geb auch mal meinen Senf dazu:
Tomaten sind dankbar, brauchen aber Sonne. In meiner alten Wohnung hatte ich einen Südbalkon -- das war klasse, es geht kaum etwas über noch sonnenwarme Tomaten, frisch gepflückt vom Strauch. In der neuen Wohnung geht der Balkon nach Nordost -- keine Chance, die Tomatenpflanzen kümmern vor sich hin und reifen nicht aus. Nach zwei verkorksten Sommern hab ich's aufgegeben. -
Radunfall mal anders: Zug erfasst Fahrradfahrer.
PS: Ist schon eine Woche alt, aber ich hab's jetzt erst gesehen.
PPS: Malte, kannst du bitte den Titel dieses Threads ändern? Wir sind schon in der 29. Woche.