Beiträge von Malte

    Bei der FAZ gibt es — leider hinter der Bezahlschranke — einen Bericht aus München über die Nutzung von weg.li, der die Münchener Polizei mit dem scharfen Schwert des Datenschutzes begegnet. Der Tenor lautet: Wer sich über Falschparker aufregt, stiftet Unruhe.

    Ein Radler im Kampf gegen Falschparker
    Er fotografiert reihenweise Autos, die Geh- und Radwege blockieren. Die Bilder überträgt er an die Polizei. Und dann? Die Behörden verweisen auf die…
    zeitung.faz.net

    Ja, ist richtig. Siehe VwV-StVO Zu §9 Absatz 2 Randnummer 4.


    Eigentlich sollten die Furten dann auch die gleiche Breite haben wie der Weg, aber angesichts der heimtückischen Teilabsenkungen an der Straße oben ist es wohl besser mit den Markierung eine Richtung vorzugeben.

    Ja, darauf wollte ich eigentlich hinaus: Man müsste dann eben die Markierung über die gesamte Breite des freigegebenen Gehweges anlegen und nicht nur für den ehemaligen Fahrradweg. Die unterschiedlich abgesenkten Kantsteine hatte ich noch gar nicht bedacht, wenngleich die mich damals nach dem Umzug nach Lüneburg auch beinahe mal zu Fall gebracht hatten. Insofern ist das jetzt tatsächlich eine Stelle, an der man’s mir weder so noch anders recht machen kann.

    So sieht’s nun aus. Die Fahrradfurt im Kreuzungsbereich wurde leider nicht entfernt, so dass hier auch niemand so richtig auf die Idee kommt, plötzlich auf die Fahrbahn zu wechseln. Es ist ja auch grundsätzlich ein relativ abstruser Gedanke, dass man mit dem Fahrrad eine Straße auf einem Radweg entlangfährt, dann aber zwischendurch auf die Fahrbahn wechselt, weil jetzt ein freigegebener Gehweg folgt, der erst vor einem Monat eingerichtet wurde. Das klingt hier im Forum oder allgemein in der Fahrradblase plausibel, aber das kann man doch niemandem da draußen ernsthaft erklären, der nur „einfach so“ mit dem Rad unterwegs ist.

    So geht’s dann auch weiter:

    Immerhin wurde nicht die Gegenrichtung beschildert. Man muss sich ja auch mal über die kleinen Dinge freuen:

    Auch nicht beschildert wurde aber leider der nicht ganz definierbare Sonderweg auf der anderen Straßenseite, der irgendwie die Farbe des vorhergehenden Radweges behält, aber auch als Gehweg Verwendung findet. Hier hätte man ja gerne Klarheit schaffen können, wenn man eh in der Schilderkiste rührt.

    Wie das dann halt so abläuft: Ich fahre auf der Fahrbahn, hinter mir im gefühlten Zentimeterabstand ein Kraftfahrzeug (interessanterweise mit Standlicht unterwegs, weswegen man keine imposanten Schattenrisse auf der Fahrbahn sieht), rechts eine Radfahrerin auf dem freigegebenen Gehweg, die etwas schneller als ich mit meinen 30 km/h unterwegs ist, links ein Radfahrer, der gleich links abbiegen will und schon mal ein paar Fußgänger angeklingelt hat. Hurra.

    Es folgt ein weiterer Artikel zu dieser Straße: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/4365…se-nachbessern/

    Wir halten also schon mal fest: Die angeblich so einfachen Verkehrsregeln fürs Radfahren sind derartig komplex, dass sich die Stadt nicht in der Lage sieht, eine vernünftige Beschilderung zu installieren, und die Zeitung daran scheitert, die vom ADFC aufbereiteten Regeln einigermaßen sinnstiftend wiederzugeben. Aber klar, draußen auf der Straße, da soll sich der Radfahrer gerne mit einem beiläufigen Blick orientieren, was hier denn wohl gerade an Regeln gilt, nicht wahr?

    Es wird auch nicht herausgearbeitet, dass bei einem freigegebenen Gehweg schon seit der Neufassung der Straßenverkehrs-Ordnung grundsätzlich Schrittgeschwindigkeit gefordert wird, nicht mehr irgendeine angepasste Geschwindigkeit, die sich jeder selbst anhand der Gehwegbreite geteilt durch die Anzahl der Hauseingänge berechnen kann.

    Stattdessen bittet die Stadtverwaltung darum, möglichst weit rechts auf dem Gehweg zu laufen. Dazu kann man ja mal knallhart feststellen: Ganz sicher nicht. Die Versäumnisse in der Ausgestaltung dieser Straße sprießen dann in neuerlichen Konflikten zwischen Radfahrern und Fußgängern, während der Kraftverkehr fröhlich hupt, und die Lösung kommt dann dergestalt daher, ganz rechts auf dem Gehweg zu laufen? Schon bei einem Spaziergang zu zweit bleibt beim Großteil der Strecke kaum noch Platz zum Überholen — da laufe ich doch jetzt ganz sicher nicht im Gänsemarsch.

    Stattdessen sollen nun Piktogramme auf die Fahrbahn appliziert werden, die wohl Radfahrer und Kraftfahrer daran erinnern sollten, dass Fahrbahnradeln dann doch ganz okay ist.

    Falls jemand bei der komplizierten Buchung eines Fahrradtickets mal das falsche kaufen sollte, ist das jetzt auch kein Problem mehr: Sparpreise können nun binnen zwölf Stunden wieder storniert werden:

    Externer Inhalt twitter.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Nachdem ich mich ja schon häufiger darüber mokiert habe, dass ich mich zwar unbedingt ein drittes Mal impfen lassen soll, aber eigentlich frühestens ab dem 1. Februar Plusminus drei Trage darf, ist wenigstens in Lüneburg die Grenze von sechs Monaten offenbar aufgehoben wurden. Nach meiner Kenntnis ist das ab sofort, unverzüglich: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/4339…ung-fuer-jeden/

    Heute morgen extra um 7:30 Uhr aufgestanden, um 8 Uhr irgendwo auf Platz 20 bis 30 in der Warteschlange gewesen, 9:30 Uhr drangekommen, 9:35 Uhr wieder draußen. Die Warteschlange reichte da schon um ganze drei Ecken des Blocks.

    Mein Impfzertifikat habe ich mir ganz altmodisch in der Apotheke besorgt.

    Nachdem ich mich ja schon häufiger darüber mokiert habe, dass ich mich zwar unbedingt ein drittes Mal impfen lassen soll, aber eigentlich frühestens ab dem 1. Februar Plusminus drei Trage darf, ist wenigstens in Lüneburg die Grenze von sechs Monaten offenbar aufgehoben wurden. Nach meiner Kenntnis ist das ab sofort, unverzüglich: https://www.landeszeitung.de/lueneburg/4339…ung-fuer-jeden/

    Abgesehen davon finde ich dieses „Plusminus drei Tage“ ganz lustig, denn das heißt ja, ich dürfte mich vom 28. Januar bis zum 4. Februar impfen lassen, aber danach nicht mehr.

    Zumal ich den Eindruck habe, dass Wissing nicht ansatzweise so schlimm ist wie wir gerade befürchten.

    Naja, vielleicht habe ich mich auch geirrt. Dinge ablehnen, die eigentlich niemand gefordert hat, und schön erstmal Dampf gegenüber dem größeren Koalitionspartner ablassen:

    Externer Inhalt twitter.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Habe ich eigentlich mal erzählt, dass vor ein paar Wochen meine Corona-Warn-App rot leuchtete, dass ich einen Risikokontakt gehabt hätte?

    Heute morgen bimmelte die Corona-Warn-App mit einer neuen Warnmeldung — der Risikokontakt ist allerdings zehn Tage her. Seitdem habe ich zehn Schnelltests hinter mir (die ja bei geimpften Personen offenbar nur so lala funktionieren), zehn Mal Fieber gemessen (ob das was bringt?), aber vor allem keine Symptome.

    Ich darf dann jetzt vier Tage lang nicht ins Bureau, aber das ist ja dank der Home-Office-Regelung momentan ohnehin nur in Ausnahmefällen statthaft.

    Argh, und irgendwie ist halt auch wieder das Ding: Was nützt mir diese Meldung nach zehn Tagen? Andersherum: Klar, wenn die Leute selbst erst neun Tage später einen PCR-Test machen lassen und ihre Symptome vielleicht auch nicht direkt bemerken, dann kann die App nichts dafür. Aber angesichts der geringen Quote von Menschen, die ihr Testergebnis überhaupt in der App eintragen und der Annahme, dass auch nicht jeder mit leichtem Symptomen zum PCR-Test latscht, ist das Konzept noch nicht so ganz geil.

    In der Landeszeitung lässt sich der ADFC mit der Behauptung zitieren, viele wüssten nicht, dass Radfahrer diesen Gehweg nur mit Schrittgeschwindigkeit benutzen dürften. Ich finde leider die Pressemitteilung nicht, in der der örtliche ADFC das behauptet haben soll, aber in dieser Form ist das ja auch nicht richtig:

    • Entweder ist es ein Gehweg, den darf ich dann in Ermangelung der notwendigen Beschilderung ohnehin nicht befahren (außer bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr und die dazugehörigen Begleitpersonen aus § 2 Abs. 5 StVO) oder
    • es ist ein Radweg neben dem Gehweg, dann darf ich auf dem Radweg heizen wie verrückt, auch wenn der nur einen knappen Meter breit sein mag.

    Versteh ich nicht. Spielraum wofür genau? Um seine garantierten 14% im Parlament zu vertreten? Die kann ihnen doch keiner nehmen? Oder doch?

    Eben ging es doch noch um die Verteilung der Ministerien. Da kann man als zweitstärkster Koalitionspartner nunmal nur auf fünf Ministerien zugreifen und sucht sich dann eben eine Kombination aus, die am Vielversprechendsten scheint, und das scheint wohl die jetzige Kombination ohne das Bundesverkehrsministerium zu sein.

    Natürlich hätten wir hier gerne gesehen, dass sich im Bundesverkehrsministerium mal was tut, aber wahrscheinlich hätte man sich an den in der Invalidenstraße vergrabenen Altlasten ordentlich die Finger verbrannt und dann mit dem Arm in der Binde gar nicht so viel gegenüber dem liberalen Koalitionspartner durchsetzen können. Der will ja schließlich weder ein Tempolimit noch ein gesetzliches Ablaufdatum für Verbrennungsmaschinen noch überhaupt irgendwas, das den freidemokratischen Begriff der Freiheit nicht entspricht.

    Ich stelle mir eher die Frage, warum es denn bei einem vermuteten Wählerpotenzial von 35 Prozent dann doch nur 14 Prozent am Wahlsonntag geworden sind. Nur an Annalenas Buch kann es ja nicht gelegen haben. Ein nicht unerheblicher Teil hat mutmaßlich aus taktischen Gründen statt der Grünen die SPD gewählt, um die CDU aus der Regierung rauszuhalten, und ein ebenfalls nicht unerheblicher Teil des Wählerpotenzials hat den schönen Herbstsonntag abseits des Wahllokals und fernab der Briefwahl verbracht. Vielleicht haben wir im Wahlkampf die falschen Antworten gegeben, vielleicht nicht genügend potenziell grüne Anhänger aktiviert — aber vielleicht war eben auch nicht mehr drin.

    Ich würde drum nicht immer darauf abstellen, dass bei den Koalitionsverhandlungen nicht zum Bundesverkehrsministerium gegriffen wurde, sondern eher darauf, warum es denn nur 14 Prozent geworden sind — und wie man es bei den nächsten Wahlen auf Landes- oder kommunaler Ebene besser machen kann, damit wenigstens ein bisschen Verkehrswende in Fahrt kommt.

    Äh. Beschildern MUSS, müsste es doch heißen, wenn meine Erkenntnisse aus diesem Forum nicht völlig falsch sind?

    Und das hängt doch in erster Linie von den Verhältnissen auf der Fahrbahn ab? Sind wir schon soweit, das WOLLEN der StVB zu akzeptieren?

    Inwiefern ist denn aber „müssen“ passender? Die Vorschriften sehen ja auch nicht vor, dass diese lustige gestreifte Nebenfläche irgendwie beschildert werden „muss“, das könnte ja auch einfach ein Gehweg bleiben.

    Ich bin nun gestern Abend und heute in der Mittagspause dort entlang gefahren. Das war jetzt außerhalb der mir bekannten Stoßzeiten für den Radverkehr, darum konnte ich nur fünf Radlinge bergab beobachten, von denen vier tatsächlich auf dem schmalen grauen Streifen gefahren sind. Auf der Fahrbahn macht’s ebenfalls keinen Spaß: Gestern Abend wurde ich zwei Mal angehupt, heute in der Mittagspause immerhin ein Mal. Ich bin dort auch schon ein paar Mal ohne huppflichtige Kraftfahrer langgedüst, aber momentan soll es wohl nicht sein.

    Nun ja. Dass hier nun seit dem Ende der Sanierung vor einem Monat noch die Schilder fehlen, lässt dem Radverkehr nur die Wahl zwischen dem ordnungswidrigen Befahren des Gehweges und dem Stress auf der Fahrbahn nebenan — außer man erkennt eben in diesem grauen Streifen auf der linken Seite einen so genannten „anderen Radweg“ ohne Benutzungspflicht. Ich halte das noch nicht einmal für abwegig, denn der alte Radweg war ja tatsächlich nicht soooo viel breiter, da kann man schon mal auf die Idee kommen, dass das wohl der Radweg sein soll.

    Hier einmal zum Vergleich:

    Hier oben ist auch noch genügend Platz, so dass sich Fußgänger und Radfahrer eigentlich nicht in die Quere kommen sollten. Nur: Es geht halt auch bergab — hier erreicht man problemlos auf dem Rad 30 Sachen oder mehr, und da finde ich den ungeordneten Verkehr auf dieser Fläche schon sehr unangenehm.

    Ich komme leider um den Sarkasmus nicht umhin: Bäume sind halt heilig, außer es soll Platz fürs Auto geschaffen werden. Hier wurde die Nebenfläche neu gepflastert, aber schön an jedem ehemaligen Wurzelaufbruch einmal hoch und wieder herunter. Klar: Die Bäume abhacken oder die Wurzeln niederplaneren, das ist auch nicht geil, das will ich auch nicht. Aber das kann ja nun auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

    An der Sackgasse, die zu einem kleinen Parkplatz am Kurpark führt, wird der zukünftige Fuß- und Radweg jetzt als Aufpflasterung entlanggeführt. Für den ausfahrenden Verkehr gilt dann wohl erst recht § 10 StVO, was angesichts der Sichtverhältnisse ja bestimmt super mit der zu erwartenden Geschwindigkeit der bergab rollenden Fahrräder harmonieren wird. Eine entsprechende Beschilderung für die Nebenfläche fehlt hier ebenfalls.

    Und dann gibt’s halt das hier. Am Ende der Straße ist der graue Streifen halt einfach deutlich breiter. Keine Ahnung, wie man das hier an dieser Stelle nicht fälschlicherweise als „anderen Radweg“ ohne Benutzungspflicht interpretieren soll.

    Noch mal als Vergleich die Positionen und Breiten von altem und neuem Radweg an der Planungsgrenze. Es gibt auch keine Auffahrmöglichkeit von der Fahrbahn hoch auf den Radweg.

    Nun gut. Ich bin ja gespannt, mit was man diese Nebenfläche beschildern will. Zeichen 240? Oder doch als freigegebenen Gehweg? Die Freigabe mit der einhergehenden Schrittgeschwindigkeit kann man sich ja schenken, denn erstens ist diese Regelung kaum bekannt und zweitens fährt doch hier bergab niemand mit Schrittgeschwindigkeit.

    Noch ein aktuelles Beispiel aus der Soltauer Straße. Die führt — Überraschung — grob in Richtung Soltau mit einer nicht unerheblichen Steigung aus der Stadt heraus und steht schon länger in der Debatte, zusammen mit der einigermaßen parallel verlaufenden Uelzener Straße einen Einbahnstraßenring zu bilden. Das kommt natürlich nicht besonders gut an und beim momentan amtierenden sozialdemokratischen Oberbürgermeister schon gar nicht.


    Darum besteht auch ein biiiischen der Verdacht, dass hier noch mal schnell mit einer Sanierung der Straße Fakten geschaffen werden sollten. Wie soll man des denn schon dem Wähler verklickern, im nächsten Jahr einen Einbahnstraßenring zu basteln, wenn doch erst dieses Jahr für viele Steuergelder die Straße umgebaut wurde?


    In der Straßenmitte gab es bislang pro Fahrtrichtung einen Fahrstreifen, dann auf der östlichen Seite beinahe durchgängig einen Seitenstreifen zum Parken, benachbart von einem buckeligen, von Bushaltestellen durchsetzten Hochbordradweg und einem Gehweg. Auf der anderen Straßenseite gibt es den Seitenstreifen mitsamt Rad- und Gehweg nur in der südlichen Hälfte, auf der nördlichen Hälfte gibt es nur noch einen Sonderweg, der farblich gesehen wohl ein Radweg ist und auf einer kleinen Anhöhe parallel zur Straße verläuft.


    Momentan ist die Straße stadteinwärts, also abwärts gesperrt.

    Die Sanierung ist vorbei, ich muss da eigentlich mal bei Gelegenheit mit der Kamera vorbeischauen. So richtig geil ist es wohl nicht geworden: Fußgänger und Radfahrer sollen sich ja jetzt stadteinwärts, also bergab einen gemeinsamen Fuß- und Radweg teilen — ganz sicher eine hervorragende Idee — aber es gibt noch einen etwa einen Meter breiten grauen Streifen am Rand, den man natürlich als Radweg identifiziert. Er verläuft ja auch exakt im Bereich des alten Radweges verläuft und stellenweise auch von der historisch anmutenden Breite passt.

    Schon vor ein paar Tagen hörte ich in den einschlägigen gesellschaftlichen Netzwerken von Streitereien zwischen Fußgängern und Radfahrern, weil die lieben Radfahrer über den Gehweg bretterten und nicht den Radweg nutzten. Nun fühlte sich die Hansestadt bemüßigt, das noch einmal auf Facebook klarzustellen:

    Bei Facebook anmelden