Beiträge von Malte
-
-
Fahrräder sind Fahrzeuge. Weshalb sollten sie nicht auf die Fähre fahren? Nur das
wäre schon deplaziert angesichts des schmalen Gehwegs. Und dann auch noch absteigen? Wer nicht auf die Fähre mit dem Rad fahren will, kann es ja auf dem Gehweg schieben. Dazu bedarf es nirgends eines Verkehrszeichens.Das meinte ich ja mit: Man kann darüber diskutieren
Aber in der Benutzungsordnung der Fähre (oder wie auch immer das genau heißt) ist nunmal festgelegt, dass die Fahrbahn, so man sie denn so nennen will, von den Kraftfahrzeugen benutzt wird und für Fußgänger und Radfahrer der schmale Steg an der Seite vorgehalten wird. Und ich finde, das drückt die Schilderkombination prima aus.Dass das natürlich ein blöder Zustand ist, will ich gar nicht in Abrede stellen. Die wartenden Radfahrer und Fußgänger blockieren den Weg für jene, die wieder runter von der Fähre wollen, und je nach Besatzung der Fähre darf man mit dem Rad noch nicht einmal die „Fahrbahn“ benutzen, wenn nur drei Autos mitfahren wollen oder die Fähre sowieso total leer ist.
-
"Gespräche am Abend" mit dem Eidelstedter Bürgerverein:
Di 29.9., 19.00 Uhr, Bürgerhaus, Café
Thema: Fahrrad fahren in EidelstedtQuasi direkt vor meiner Haustür

-
Der einzige Einsatzzweck von
, ja, sogar die einzige Kombination aus
und
, die ich für einigermaßen sinnvoll halte:Ja, natürlich kann man nun diskutieren, warum Radlinge denn nicht einfach die „Autostellfläche“ der Fähre nutzen können, aber okay, das Ding drückt aus, was gemeint ist: Der schmale Streifen rechts ist für Fußgänger und Radfahrer, aber da mit dem Rad fahrend anzulanden ist echt keine gute Idee.
Und dann war da noch…
-
- Gefahrenstelle Nr. 1 im Leipziger Radnetz: Die Emilienstraße
- Statt Radweg: Wird der Wiesendamm zur Tempo-30-Zone?
- »Beim Autofahren hört der Verstand auf«
- Tagung zu Radschnellwegen
- Fahrradhelme: Guter Schutz für 80 Euro
- Das wahrscheinlich härteste Radrennen der Welt
- Warum Radler NICHT an roten Ampeln halten sollten
- ADFC-Chef: Bund muss Radfahrer mehr unterstützen
- Und dann war da noch die Abendschau, die letzte Woche nach gefährlichen Radwegen fragte und schon wieder im Shitstorm ertrinkt — trotz der höflichen Nachfrage, doch bitte nicht den üblichen Fahrradfahrer-gegen-Autofahrer-Krieg anzufangen.
-
Hier geht es um die ominöse Ableitung vom Radweg auf die Fahrbahn am Siemersplatz, welche angeblich nicht benutzt werden darf.
Woran erkenne ich denn als Radling, ob ich über so eine Rampe auf die Fahrbahn fahren darf oder nicht? Benutzungspflichtige Radwege enden doch vielfach neuerdings in solchen Rampen, wenn man auf der Fahrbahn weiterfahren soll, während nebenan noch der alte Radweg verläuft. Demnach dürfte man ja nirgendwo auf diese Weise in die Fahrbahn einfahren. Hier am Ballindamm geht das ja auch nur, weil da kein blaues Schild mehr hängt.
-
Dass man die
für den Rad- und für den Fahrbahnverkehr an Kreuzungen, an denen Radfahrer dann doch keine Vorfahrt haben sollen, etwas willkürlich verteilt und auch mal kleine und große
verwechselt, ist mir ja nun nichts neues.Nur wenn man dann wirklich nicht mehr weiter weiß, stellt man sie einfach so in die Gegend. Der Radfahrer wird ja schon wissen, was gemeint ist, schließlich ist der ja nach einem Unfall der Tote.
Gesehen in Maschen.
-
- Der mühsame Weg zum Frieden
- Wo die meisten Räder gestohlen werden
- How to look good on the bike: nine style tips from Brian Holm
Uuuund: Die Berliner Abendschau fragt nach gefährlichen Radwegen — bekommt aber fast nur erklärt, dass die #ScheißRadfahrer ja eh nie auf den #ScheißRadwegen fahren und sich nie an die Regeln halten und keine Steuern zahlen und immer auf der falschen Straßenseite ohne Licht über rote Ampeln fahren.
-
So.
Und das war auch das, was ich meinte: Es ist immer irgendwas los. Ich bin die Strecke ja von Mitte Februar bis Ende Mai jeden Tag gefahren und es war einfach nicht mehr schön. Es parkt immer mindestens einer auf dem Radweg und es gibt auch immer einen, der keinen Schulterblick praktiziert und immer jemanden, der eine Grundstücksausfahrt mit seiner Karre versperrt. Immer.
Das war heute sogar eine relativ ruhige Tour. Hier haben wir erst auf dem Rückweg parkende Kraftfahrzeuge gesehen, obwohl dort meistens auch ein dickerer Lastkraftwagen halb auf dem Radweg parkt. Und beim Wördemannsweg war ja auch mal gar nichts los. Dort staut es sich normalerweise nebeneinander und sobald der erste Kraftfahrer rechts abbiegt, ziehen alle hinterher — als Radling kann man dann nur stehenbleiben.
Ich schau mir dann mal an, was ich so für Fotos geschossen habe.
-
-
-
Entwarnung für die Anwohner: Die Parkplätze sind sicher!
Tempo 30 und Mischverkehr werden ja bestimmt prima funktionieren. Man sieht ja in anderen Tempo-30-Zonen, was passiert, wenn man Radfahrer überholen muss, obwohl gar nicht ausreichend Platz vorhanden ist.
-
Ich habe mich mal vor ein paar Wochen mit einem Polizisten unterhalten, der wegen einer Veranstaltung abgestellt wurde, eine Straße zu sperren. Er meinte, so ungefähr alle drei Stunden hätte er eine Stoßstange an der Kniescheibe, weil sich irgendjemand mit seiner Karre durchdrängeln möchte, mindestens einmal pro Stunde würde er beschimpft.
Auf der anderen Seite der Erdkugel nimmt man das nicht ganz so locker:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
-
Wie groß ist eigentlich die Wahrscheinlichkeit, dass solche tollen Umbaumaßnahmen jedenfalls teilweise rückgängig gemacht werden? Auf den nun entstandenen Richtungsfahrbahnen ist ja nunmal keine Koexistenz von Kraftfahrzeugen und Fahrradfahrern möglich. Da müsste man ja nicht nur den Schutzstreifen entfernen, sondern zusätzlich noch die Parkplätze nach links oder nach rechts verschieben.
-
- Wir sollten SUVs ächten
- Als Radfahrer bestens vor Gefahren geschützt
- "Wie ist das Land, in dem unser Kind aufwachsen soll?"
- Fahrradzähler an der Außenalster kostet 31.384 Euro
- "Das macht dann einen Euro Strafe pro Meter"
- Autos und Lkw bleiben große Klimasünder
- Sicherheitsmängel bei günstigen Fahrrädern
- Grüne fordern Radschnellweg nach Fuhlsbüttel
- Sicher geradeaus in die Tonne
- Studie: Was zum Radfahren animiert
- Drei Monate Blitzer-Ausfall: Hamburg entgehen 120.000 Euro
- Mahnmal der kritischen Radfahrer
- Damit der Stau nicht noch länger wird
-
Immer diese blöden Radfahrer: Streits im Leipziger Straßenverkehr eskalieren
-
-
Thüringer Fahrradclub: Tempo 80 auf Landstraßen ist genug
Dazu gibt es auch einen Shitstorm auf facebook inklusive Steuergeldern und so.
-
Auf der facebook-Seite der Hamburger Morgenpost gibt es auch wieder ganz prächtige Kommentare zur letzten Critical Mass. Auf der Webseite der Morgenpost hat’s bis zu dem Vorwurf mit den Steuergeldern auch nur exakt einen einzigen Kommentar gedauert.