Beiträge von Malte
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Kommt zufällig jemand an der Hamburger Holstenstraße vorbei und könnte die tolle Umleitungsbeschilderung etwa dreißig Meter vor dieser Stelle fotografieren?
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Viele Kampffahrer kümmert das gar nicht und fahren weiter. Die Autos werden in Deutschland ja selten eingezogen während der Sperre.
Dass es wirklich „viele“ sind, möchte ich nun aber doch bezweifeln
Fahren ohne Fahrerlaubnis ist nun wirklich kein Spaß, das wird den betroffenen Kraftfahrern in der Regel auch hinreichend erklärt. -
Dafür gibt's ne Vorschrift? Ach, ich vergaß: Wir sind Deutschland.Und die Vorschrift zählt sogar zu den sinnvolleren. Das war zum Beispiel auf der Autobahn 7 bei der Langenfelder Brücke im Winter letztes Jahr ganz toll: Da standen die Leitbaken auch vollkommen durcheinander. Wenn dann noch bei Nässe und Dunkelheit die temporäre gelbe Fahrbahnmakierung kaum noch zu erkennen ist, weiß man nach ein paar Metern überhaupt nicht mehr, ob man noch auf der richtigen Seite fährt oder schon als Geisterfahrer unterwegs ist. Ein bisschen Lesestoff gibt’s dazu bei rsa-online; besonders anschaulich ist die dazugehörige Bildergalerie.
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Immerhin: Die Fußplatten der Absperrelemente zeigen zur richtigen Seite, da fällt man als Fußgänger nicht drüber — in der Langenhorner Chaussee hat man das nicht so gut hinbekommen. Dafür sind drei der vier sichtbaren Warnbaken falschherum schraffiert…
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Was in der Holstenstraße zu viel an Schildern abgestellt wurde, hat man hier ganz eingespart. Ansonsten ist der "Radweg" an dieser Straße selbstverständlich "aus Sicherheitsgründen" benutzungspflichtig. Auch hier wäre eine Dienstaufsichtsbeschwerde angebracht!

Da gab es aber früher auch ein
und anschließend fernab jeglicher Auffahrmöglichkeiten auf den Radweg plötzlich ein
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Ultimativer Straßensteuer- und #ScheißRadfahrer-Shitstorm bei ZDF heute auf facebook: Auf deutschen Straßen sind weitaus mehr Fahrräder als Autos unterwegs - rund 68 Millionen. Trotzdem haben Autofahrer mehr Platz. Den eigentlichen Artikel gibt’s hier: Experten fordern mehr Platz für Radfahrer
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- Hamburg: Parkhaus für Hunderte Fahrräder am Hauptbahnhof geplant (Und was ist mit den Autofahrern???)
- Leipzig hätte durchaus das Potenzial für 30 Prozent Radverkehr
- Auto, Rad, Fußgänger: So umkämpft sind Nürnbergs Straßen
- Wie soll Hamburg zur Fahrradstadt werden?
- Rechtsabbiegen bei Rot? Der Bund sagt Nein (Shitstorm)
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Hätte man eigentlich nicht gleich angesichts der neuen Reiseroute in München unten eine Übernachtung fordern können? Denn mit Fahrrädern sechs Mal umsteigen und jedes Mal wieder das Risiko einer Verspätung mit verpassten Anschlusszügen zu tragen ist doch nun wirklich nicht mehr zumutbar.
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Nachdem ich jetzt ja verletzungsbedingt täglich im Bus sitze, wundere ich mich über die Antworten noch mehr. In der Linie 281 sind drei Kinderwagen kein Problem — stopf, stopf, stopf — im Metrobus 5 konnte man nicht aus dem vorderen Teil in die beiden hinteren Teile gehen, weil dort ein Rollstuhlfahrer, zwei Kinderwagen und eine Familie mit riesigen Gepäckstücken den vorderen Türraum blockierten, im Metrobus 4 pöbelten sich vor ein paar Tagen ein Fahrgast und ein Rollstuhlfahrer an, weil der Fahrgast bei einem Bremsmanöver sich wohl irgendwie am Rollstuhl gestoßen hatte. Und das alles wohlgemerkt bei rappelvollen Bussen.
Und ausgerechnet bei Fahrrädern ist dann das Verletzungsrisiko so groß, dass ich schon bei einem halbvollen Bus rausgeworfen werde, beziehungsweise bei von der HOCHBAHN betriebenen Linien ohnehin nicht einsteigen darf?
Gerade die Linie 281 ist da ganz speziell, weil die zum Universitätsklinikum Eppendorf fährt. Da fahren dann also auch mal drei Rollstuhlfahrer auf einmal mit, was auch bei vorsichtiger Fahrweise des Busfahrers immer wieder ganz schön schwierig wird, und die älteren Herrschaften samt Rollator versperren auch häufiger den Durchgang in den hinteren Teil des Busses.
Mein Verdacht ist ja dann doch, dass es gesellschaftlich schwieriger ist, einen Rollstuhlfahrer oder einen Fahrgast mit Kinderwagen an der Bushaltestelle stehen zu lassen als einen Radfahrer aus dem Bus zu werfen. Denn mal ganz ohne die übliche Radfahrer-Opferrolle überlegt: Wenn da drei Rollstühle verkeilt im Türraum mitfahren und der Bus verunglückt, dann dürften die drei ja vermutlich die schwersten Verletzungen erleiden. Und das sind dann ausgerechnet noch jene drei, die sich selbst kaum festhalten, geschweigedenn selbst aus der Situation befreien können.
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Oha, ist anscheinend doch nicht so eindeutig, wie von mir gedacht. Ich habe aber Glück und seit den Streetview-Aufnahmen hat sich nichts geändert. Es ist wirklich ein Angebotsstreifen im Bereich der Kreuzung.
Ich bin hinter der Fußgängerampel und vor dem erneuten Blaulolli auf die Straße Richtung Osten aufgefahren, von dieser rampenförmigen Auffahrt vom die Spree begleitenden Weg kommend.
Witzig: Genau an der Stelle habe ich mir vor ein paar Jahren mal zum ersten Mal Gedanken über diese Problematik gemacht
Da war ich mit meinen Eltern in Berlin und kurvte abends mit Stativ und Kamera auf so einem Bahn-Fahrrad herum. Ich glaube, ich habe sogar noch ein paar Fotos von der Stelle hier irgendwo herumliegen.Das auf dem Foto ist jedenfalls kein Schutzstreifen, sondern irgendwas anderes. Schutzstreifen werden mit Zeichen 340 abgetrennt und der ist nicht so breit wie das da. Eventuell könnte das eine Fahrradfurt zur Querung der Kreuzung sein, so dass dort § 10 StVO nicht zum Einsatz käme.
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Urks. Das ist theoretisch gar nicht mal so ganz klar, weil ein Radfahrstreifen kein Teil der Fahrbahn ist, ein Schutzstreifen schon. Theoretisch könnte beim Übergang vom Radfahrstreifen in den Schutzstreifen § 10 StVO gelten, also wäre der Radfahrer wartepflichtig.
Das Problem ist nur: Wendete man diese Regelung konsequent an, wären Radfahrer bei modernen Radverkehrsführungen andauernd wartepflichtig. Ich bin mir nicht sicher, ob die Verkehrsplaner diese Problematik bedacht haben, als die Radverkehrsinfrastruktur entworfen wurde.
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Wie wäre es denn, wenn wir uns sonst einfach beim Stadtpark Critical Bass am 12. September einmal um den Grill setzen? Nach Radfahren ist mir momentan nicht so richtig zumute.
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Ampeln aus Berlin kenne ich auch: