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Beiträge von Malte
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In der Schweiz gab es mal Pflichtkennzeichen. Die wurden recht schnell aufgrund der Nachteile wieder abgeschafft.
Das war ohnehin nur das Kennzeichen der bis 2011 obligatorischen Haftpflichtversicherung:
Abgesehen davon war sie halt so klein, dass man sie bei fahrenden Rädern ohnehin kaum ablesen konnte.
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Da bleibt nur, es mit in die Wohnung zu nehmen und an die Wand zu hängen. Oder?
Drüben bei Daniel gibt’s eine ganze Blog-Kategorie über Wandhalterungen:
Ansonsten stehen meine Räder entweder in der Wohnung oder im eigenen Keller — draußen vor der Tür würde ich im Leben nicht parken, bei einer Fahrradgarage wäre mir auf Dauer auch das Risiko zu groß, dass da mal jemand versehentlich das Schaltwerk abreißt oder für andere Schäden sorgt…
… womit ich wieder bei meinem Lieblingsthema wäre: Der lustige Schalt-Bremshebel hat jetzt auch auf der rechten Seite eine Macke. Da hat mir heute morgen jemand im Mehrzweckabteil der Bummelbahn den Griff seines Rollkoffers reingehauen. Ich halte es nach wie vor für eine Fehlkonstruktion, dass diese Teile so unglaublich empfindlich sind, dass man sie nirgendwo anlehnen kann.
Vor allem geht’s ja nicht nur um die Kratzer, die sind zwar lästig genug, aber ich vermute ja, dass man spätestens nach dem ersten „Unfall“ durch dieses gebrochene Hartplastik das Innenleben des Schalthebels bewundern kann. Und da braucht man ja gar keinen kapitalen Unfall mit durch die Luft fliegendem Malte Hübner, da reicht ja schon eine leichte Feindberührung zwischen zwei Rädern beim Warten an der Ampel.
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Edit: Leider kann ich den fehlenden Punkt im Titel nicht mehr setzen

Aber ich

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Zitat
Derzeit wird in Hamburg intentisiv über die Bewältigung des innerstädtischen Verkehrs diskutiert. Platzmangel, hohe Lärm- und Schadstoffemissionen erfordern konkrete Lösungen. Erst kürzlich wurde Hamburg zur Staustadt Nr. 1 in Deutschland gekürt. Für Unternehmer, Handwerker und Logistiker bringt dies oft ärgerliche Störungen und Belastungen mit sich. Prestigeprojekte wie die "Busbeschleunigung" oder "Fahrradstadt Hamburg" bringen kaum eine spürbare Entlastung. Gleichzeitig kommen wichtige Infrastrukturprojekte nur schleppend voran. Vorhandene Mittel des Bundes werden nur teilweise oder gar nicht abgerufen und die Planung sowie Realisierung von Verkehrsprojekten sowohl für den Individualverkehr als auch den ÖPNV benötigen viel Zeit.
Es ist eine Anmeldung notwendig. -
Ich will morgen mal fragen, ob man die ganzen Planungen nicht angesichts der Feinstaubproblematik über den Haufen werfen sollte. Maßgabe der Bürgerbeteiligung ist ja schließlich:
ZitatZiel des Beteiligungsprozesses ist es, eine tragfähige Variante für die Umgestaltung der Max-Brauer-Allee zu entwickeln, die insbesondere die Situation für den Bus- und Radverkehr verbessert und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit dieser wichtigen Hauptverkehrsstraße aufrechterhält.
Das klingt für mich so nach: Weiterhin so viel Kraftverkehr wie möglich, obwohl dort auch Busse, Fahrräder und Fußgänger unterwegs sind. In Hinblick auf die Abgasproblematik könnte man ja schon mal in Angriff nehmen, hier eine gewisse Umverteilung des Raumes zu planen: Mehr Platz für umwelt- und lungenfreundliche Verkehrsmittel und tatsächlich eine Reduzierung des Kraftverkehrs. -
Nach 1.500 Kilometern habe ich mir nun endlich diese Kupplung soweit verbogen, dass ich den Monoporter nicht mehr montieren kann:
Ich bin ja eigentlich relativ überzeugt, nicht besonders schwere Lasten gezogen oder den Anhänger in technisch missbräuchlicher Weise benutzt zu haben — mal sehen, was die Firma Weber dazu sagt.
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Dazu ein Kommentar in der Wiener Zeitung: Helm ab, ihr Spaßtronauten!
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Cool. Kameras können heute schon "vollautomatisch" den verbauten Euro-Norm Zustand erkennen.

Tja. Die haben echt nicht so viel Ahnung.
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Wo ist da ein "Fahrradschnellweg"?
Ich meinte dieses Ding hier:
Das ist natürlich kein Radschnellweg im eigentlichen Sinne, aber im Gegensatz zum LOOP ist da wenigstens keine Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben.
Ganz im Ernst: B7 (Friedrich-Engels-Allee) in Wuppertal
Ja, gut, für unsereins ist das natürlich eine brauchbare Infrastruktur
Ich meinte aber tatsächlich so etwas, das auch in heutiger Zeit den normalen Radfahrer gefällt und gleichzeitig noch Ansprüchen wie „man wird nicht an jeder Kreuzung umgemangelt“ genügt. -
Mal im Ernst: Wo kann man eigentlich mal eine vernünftige Fahrradinfrastruktur bewundern? Das muss gar nicht unbedingt innerhalb Hamburgs sein, aber einfach mal eine längere Strecke, auf der man als Radfahrer tatsächlich mal komfortabel fahren kann.
Mir fällt da eigentlich nur diese Art Fahrradschnellweg oben in Norderstedt ein — alles andere ist ja immer noch mit gewissen Mängeln behaftet und sei es, dass man an der nächsten Kreuzung abgeräumt wird.
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Lang und kostenpflichtig bei der ZEIT: Die unsichtbare Gefahr
Der Stern hält das für eine Kleine Sperrung mit großer Wirkung.
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kannst du bitte mal den Link zu der Diskussion im Verkehrsportal angeben?
Zum Beispiel hier und dort. Da gibt’s aber noch viel mehr.Mit der "Rennleitung" ist vermutlich die Polizei gemeint?
Genau.Wie sehen das denn die Telnehmer? Einige halten sich ja nicht an die Vereinbarung, keine Trillerpfeifen, Plakate o. ä. mitzunehmen. Und auf deinem Avatar-Foto ist ja auch ein junger Mann zusehen, mit einem zeimlich eindeutigen T-Shirt-Motiv auf der Brust. Wenn das die "Rennleitung" in Hannover zu sehen bekäme - wer weiß?
Trillerpfeifen und Plakate halte ich für eindeutige Merkmale einer Demonstration, mein T-Shirt mit der Bike-Fist eher noch nicht. Ich will aber nicht abstreiten, dass das in rechtlicher Sicht oder auch bei grundsätzlichen Problemen mit der Polizei im Zuge einer Critical Mass zum Problem werden könnte.Ich bin mir da auch unsicher, was die richtige Strategie ist damit umzugehen. Mein Eindruck ist, dass es unter den Vertetern der Ordnungsbehörden solche gibt, die critical mass Fahrten am liebsten unterbinden würden.
Kommt drauf an — es gibt Städte wie Norderstedt und Flensburg, die interessiert es überhaupt nicht, ob eine Critical Mass stattfindet oder nicht. Da sind’s dann allerdings auch meistens nur mit Mühe mehr als 16 Leute, insofern rollt man da eher unter dem Radar. In anderen Städten ist da eher Krawall angesagt; in Bremen beispielsweise fand man es ganz und gar nicht lustig, als da 20 Leute mit dem Rad unterwegs waren, da war aber was los, Donnerwetter!Kommt man denen zu sehr entgegen, wenn man auf Plakattafeln gänzlich verzichtet. Werden die dann als nächstes andere Gründe vorschieben, um critical mass Fahrten zu erschweren?
Wenn die Polizei die Critical Mass unterbinden will, dann wird die Polizei die Critical Mass unterbinden. Ich sag’s mal ganz bösartig: Irgendwas wird sich als Argument schon finden. Notfalls veranstaltet man eine Fahrradkontrolle und kassiert den Teilnehmern ihre Räder ein. -
Da hat der ADAC ein Verkehrsquiz über die ganzen Sonderregeln im Straßenverkehr erstellt:
Dort kommen die ganz wichtigen Regeln zum tragen, beispielsweise was die längste Autobahn in Deutschland ist oder welches Land ebenfalls ohne Tempolimit auf der Straße auskommt.
Aber, immerhin, ganz zum Schluss bei Frage 10 wird die Sache mit Radfahrern auf dem Fußgängerüberweg korrekt wiedergegeben. Da muss man glatt mal applaudieren.
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Car is over. Kann man echt nicht mehr anders nennen:
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„Wir verteilen die Schadstoffe von hochbelasteten Straßen so, dass andere Straßen mehr belastet werden, ohne die Grenzwerte zu erreichen“, erläuterte er die Maxime der Planungen. „Wir ergreifen alle Maßnahmen unterhalb von Fahrverboten“, so Kerstan, denn die hatte Bürgermeister Olaf Scholz bereits im vorigen Jahr ausgeschlossen.
Man kann echt nur wegziehen aus dieser Stadt. Am besten auch aus diesem Land.
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Uuuuuund dann kommt Schwarzrot auf Bundesebene daher und sagt: Skandal? Welcher Skandal?
So will die Koalition die Autohersteller reinwaschen
Das beste daraus:
ZitatDie Regierungskoalition befindet: "In Deutschland bestehen keine toxikologisch bedenklichen NO2-Werte in öffentlich zugänglichen Bereichen."
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