Sorry, die Aussage der Pressesprecherin geht gar nicht. Ich habe mal hingemailt.
Beiträge von hugo790
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Ja, hier gibt es das, wobei die Aufnahmen noch von vorher sind:
https://www.google.de/maps/@50.90645…m/data=!3m1!1e3
Per Induktionsschleife und falls man nicht erkannt wird, per Anforderungsknopf. Imho gibt es für die Autofahrer nur gelb/rot und kein grün. Jedenfalls halten die meisten auch, wenn man selbst rot hat. Wenn man 15 km/h fährt, steht man noch kurz bei rot...
Der Umbau war 2016. Vielleicht findest du auf ratsinformation.stadt-koeln.de etwas zu den (veranschlagten) Kosten.
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Auf der Suche danach, ob das auch für die Kostentragungspflicht bei Parkverstößen gilt, bin ich auf diesen Link hier gestossen:
https://betriebs-berater.ruw.de/steuerrecht/ur…beitslohn-32274
Ganz so einig sind sich die Gerichte bzgl. Absetzbarkeit also nicht. Abgesehen davon stellt sich bei mir bei der Klagebegründung ein gewisser Würgereiz ein. Falsch parken (und damit Sichtbeziehungen stören und ggf. Menschenleben gefährden) ist ein wirtschaftliches Interesse der Klägerin! Und damit kam die (zumindest früher) auch vor Gericht durch! Persönlich haften sollte der Vorstand...
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Äh, Stade liegt in Bawü? Wegen dem Link zu https://gib-acht-im-verkehr.de/

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Mein Perso war auch abgelaufen und ich war persönlich geladen. Also habe ich angerufen und mir wurde gesagt, das macht gar nichts. Ich musste ihn dann nichtmal vorzeigen.
Ansonsten, nimm mit, was du hast: abgelaufenen Perso, Führerschein, Reisepass
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Mögliches Szenario:
Ein LKW-Fahrer fährt ein Jahr lang an jedem Arbeitstag an der Bike-Flash-Anlage vorbei. Sie funktioniert wunderbar und erleichtert ihm das Abbiegen. Mit der Zeit schaut er nicht mehr in seine X Spiegel, sondern nur noch auf die Anlage. (Und genau für diese "faulen" LKW-Fahrer ist die Anlage ja gedacht.)
Am Tag X kommt ein Radfahrer, der nicht erkannt wird (Sensor vereist, Stromausfall, technische Störung). Der Radfahrer fährt dort zum ersten Mal und hat keine Ahnung von der Anlage.
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Radfahrer überfahren wird, mit Bike-Flash-Anlage größer ist als ohne.
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Auch durch das Läuferfeld von einem Halbmarathon kann man mit dem Auto einfach so durchfahren:
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Radfahrer von KVB-Bus tödlich überrollt
Genau an der Stelle wurde ich auch schon "übersehen". In Anführungszeichen deswegen, weil der Busfahrer mich angeschaut hat, bevor er mir die Vorfahrt genommen hat.
Gestern ist auch noch eine Fußgängerin von einer Straßenbahn tödlich überfahren worden. Gefühlt bleibt die Gefahr durch ein Fahrzeug von der KVB zu sterben größer als von allen anderen Fahrzeugen zusammen. Bescheidene Ampelschaltungen für Fußgänger/Radfahrer, > Tempo 50 und die aggressive Fahrweise tun ihr übriges.
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Das Schloss wird hier (bei der KVB) per Motor geöffnet, aber manuell geschlossen. Wenn der Motor wirklich nur in die eine Richtung funktioniert, hast du Recht.
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Beim Leihrad besteht doch auch die Möglichkeit, dass der Diebstahlschutz während der Fahrt aktiviert wird.

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In Köln ist der Grünpfeil bedeutungslos:
https://www.ksta.de/koeln/satirisc…fahrer-31867098ZitatDas wird ein hochriskanter Pilotversuch. Tausende Radfahrer, die unvermittelt bei Rot stoppen und sich umschauen, bevor sie abbiegen. Wo sie sonst fröhlich weitergeradelt wären.
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Auf der Webseite ist schonmal eine Trägertafel:
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Spontan erinnere ich mich an die letzten tödlichen Abbieger-Unfälle hier in der Umgebung:
- Müllabfuhr gegen Kind auf dem Fahrrad
- SUV gegen Mann auf dem Fahrrad
- Sprinter gegen Frau mit Rollator
- Baustellen-LKW gegen Rentner (zu Fuß)
-> Weder kleinere Fahrzeuge, noch ein Beifahrer, noch Radfahrer auf der Fahrbahn lösen das Problem. Sie würden es nur verringern. Solange jeder dritte KFZ-Fahrer beim Abbiegen nicht schaut, solange Kreuzungen so gebaut werden, dass Autofahrer möglichst schnell abbiegen können und solange die Polizei beim Abbiegen rein gar nichts kontrolliert, ist Vision zero nicht möglich.
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Zeichen 239 nach jeder Einmündung reicht doch, oder?
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Was genau denkst du nicht, dass das so ist? Dass die Widmung i.d.R. für den öffentlichen Verkehr ist? Oder dass es dann der Widmung widerspricht, wenn man bestimmte Verkehrsarten ausschliesst? Oder "nur", dass es es folgenlos bleibt, wenn die Straßenverkehrsbehörde der Widmung widerspricht?
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Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass es ein solches Gesetz gibt. Denn dann müssten auch in Neubaugebieten in 30er Zonen Radwege angelegt werden. Aber aus der Widmung einer Straße ergibt sich i.d.R., dass die Straße für jeden nutzbar ist:
https://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenwidmung
Die Straßenverkehrsbehörde/Stadt darf nur bei einer besonderen Gefahrenlage Radverkehr auf der Fahrbahn verbieten. Den Neubau einer Straße so zu planen, dass Radverkehr auf der Fahrbahn verboten werden wird und parallel keinen Radweg zu bauen, würde der Widmung widersprechen.
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Richtig, die Straße ist breit genug für einen Radfahrer und zwei Autos. Ja sogar für ein Auto, einen Bus und einen Radfahrer. Lärm gibt es zwischendurch, wenn die Ampel vor dieser Straße grün schaltet. Danach ist erstmal Stille angesagt.
Das Abdrängeln/Berühren dort war eine rein provokative Angelegenheit.
(In der Gegenrichtung ist es nicht so angenehm zu fahren. Da behindert man den Verkehr als Radfahrer ordentlich, z.B. hier. Aber da fuhr ich nur zu Zeiten, zu denen kein Bus unterwegs war.)
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Jetzt Köln. Das mit den Bussen war aber teilweise noch hier:
https://www.google.de/maps/@49.49000…!7i13312!8i6656
Ein paar Busfahrer meinten, man dürfe dort kein Fahrrad fahren und haben mich täglich versucht zu belehren.
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Lenker-Außenspiegel: ca. 5
Schulter-Bus: > 5
Schulter-Schulter (mit Motorradfahrer): 1
Ellbogen-Fenster: 1 (das einzige Mal, das ich mich im Längsverkehr verletzt habe, am Ende vom Fenster)
Hand-Fenster/Dach/Motorhaube/Außenspiegel: >10
Absichtlich in den Graben gefahren: 1 (ausserorts, zwei KFZ nebeneinander mit ca. 100 km/h)
Zusammenstoss mit überholendem KFZ in Gegenrichtung: 1 (30er Zone, Auto überholt Auto)
Früher war ich ziemlich stur was meine Fahrlinie anging: Wozu ausweichen, wenn beide in etwa gleich schnell sind, passiert doch nichts.
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Ich halte als Radfahrer dagegen:
Manchmal ist die Straße so breit, dass ein Autofahrer hinter mir versetzt fahren kann, aber nicht überholen kann, da der Sicherheitsabstand enorm klein wäre. Oft erlebt man es, dass der Autofahrer dann nur minimalen Abstand hält und ich hasse das. Denn bei einer Vollbremsung besteht nunmal die Gefahr, dass man leicht nach links oder rechts kommt und dann kracht es ohne Sicherheitsabstand.
-> Wenn der Sicherheitsabstand zur Seite nicht zum Überholen reicht, muss ich ausreichend Sicherheitsabstand nach vorne haben!