Okay, mit dem Tretroller kann ich die 20 km/h auch ohne Antrieb erreichen.
Beiträge von hugo790
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Köln 16%, Köln Ehrenfeld (108.000 Einwohner bei 4500 Einwohner/km²) 27%. Köln Porz hat z.B. nur 8% bei 1400 Einwohner/km².
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Wie lautet denn die Argumentation dafür, dass man für ein Pedelecs mit 25 km/h keine Versicherung braucht und für einen Krankenfahrstuhl mit 7 km/h schon?
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Zudem gilt, dass wer auf seiner Fahrbahnseite ein Hindernis vor sich hat, warten muss. Genau das hat der Lkw-Lenker nicht getan.
Der Fahrer behauptet aber, er hat die Radfahrerin nicht sehen können, als er in die Engstelle eingefahren ist. Schutzbehauptung? War die Radfahrerin hinter einem Auto/Kurve/Einfahrt versteckt? Konnte sie den Kleinlaster sehen, als sie in die Engstelle eingefahren ist?
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Ich fahre ja seit einigen Jahren überwiegend Tretroller, statt Fahrrad. Windstill in der Ebene fahre ich ziemlich genau die 20 km/h. Auch (verbotener Weise) auf dem Radweg oder auf der Fahrbahn. Meine Erfahrungen sind viel positiver im Vergleich zum Fahrrad. Ich denke das liegt daran, dass man deutlich langsamer ist und viel kleiner. Evtl. wird man deswegen als weniger bedrohlich wahrgenommen.
Zur Haltbarkeit: Diese kleinen Räder (10 Euro pro Stück) halten wirklich nur 3 Monate. Die darf man regelmässig tauschen. Mit Pech sind die Lager (2 Euro pro Stück) nach einer(!) 70km-Tour auf deutschen Radwegen ausgeschlagen. Mit ausgeschlagenen Lagern kann man noch fahren, aber es wird immer wackeliger. Der Steuersatz ist auch mit einem vom Fahrrad nicht vergleichbar und deutlich kürzer haltbar. Deswegen habe ich mir einen "großen" Roller mit 16/20"-Rädern angeschafft. Da sind jetzt nach 2,5 Jahren zum ersten Mal neue Naben notwendig. (Die Naben halten damit genauso lang wie zwei Sätze Reifen.)
In Köln ist letzte Woche so ein Tretrollerfahrer (mit Motor und Alkohol im Blut) tödlich verunglückt: http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/koeln-u…cle3977227.html
Grundsätzlich sehe ich das gleiche Problem wie bei den Pedelecs: Jemand ohne Tretroller/Fahrrad-Erfahrung kann sich draufstellen und mit 20/25 km/h losfahren. Das geht insbesondere bei den Senioren nicht gut.
Wegen dem Abstellen: Auch wenn der letzte Nutzer feststeht, das Ding kann jeder bewegt habe. Oder werden die angekettet?
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Es gibt in diese Richtung doch drei Spuren: Zwei durch eine gestrichelte Linie getrennt und rechts hochbord. Und alles drei ist der Radweg?

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Wieso ist das
unnötig? Wenn ich da entlang jogge, jogge ich auf der Fahrbahn. Auf dem Radweg darf ich nicht. Muss ich dann joggenderweise an der Ampel halten oder nicht? 
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Was hätten wir denn gewonnen, wenn ein Auto statt 23 Stunden nur 22 Stunden am Tag rumsteht? Ich versuche mein Auto möglichst viel stehen zu lassen.

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Neeein, das steht da explizit nicht. Sie dürfen nicht auf dem Fußgängerweg stehen. Vielleicht ist der Fußgängerweg nicht fahrbahnbegleitend

Wie auch immer, Schilder auf Radwegen gelten selbstverändlich für Autofahrer. Wo sollen die Schilder denn auch sonst stehen?
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Fahrverbote in Köln kommen

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Messwerte in Köln werden von der Handwerkskammer bezweifelt. Die Handwerker wollen nämlich weiterhin mit ihren Fahrzeugen die Luft verpesten dürfen:
https://www.ksta.de/koeln/drohende…esamts-31556958 -
Man könnte auch einfach mal fragen: Wer macht denn so alles einen Führerschein? Bei durchschnittlich 782.000 Geburten (1993-2000) waren es im Jahr 2017 ca. 830.000 Führerscheine bei 17-25-jährigen. Ein Abgesang sieht anders aus. Vielleicht wird ja auch die Fahrprüfung immer schwerer oder die Leute immer dümmer bzw. immer weniger der deutschen Sprache mächtig:
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Das Zitat selbst ist aber richtig! Ich habe dabei aber immer das hier im Kopf: https://www.cleanenergy-project.de/technologie/mo…obahn-skycycle/
Keine Poller und alle paar Meter eine Kreuzung, Einfahrt, Falschparker, Fußgänger, Mülltonne. -
Ein herrliches Bild ist das dort, unter dem Satz "Die Zahl der Deutschen im Alter von 25 und jünger, die ihren Führerschein machen, ist in den letzten zehn Jahren um 28 Prozent gesunken.".
Mir fallen dazu noch weitere Gründe ein: 2007/2008 wurde es flächendeckend eingeführt, dass man den Führerschein schon mit 17 machen kann. Die Zahlen dieser zwei Jahre sind also überhaupt nicht aussagekräftig. Von 2009 bis 2017 ist anhand vom Bild die Anzahl um schätzungsweise 17-18% gesunken.
Von 1991 bis 2001 sank die Anzahl der Geburten um ca. 12%. Von den 28% bleiben also nur noch 7-8% übrig.
Davon machen viele den Führerschein etwas später. Liegt das wirklich nur an den Gründen aus diesem Artikel? Oder dauert es einfach länger bis man Geld dafür hat? In 20 Jahren ist die Quote der 25-jährigen Männer, die noch bei den Eltern wohnen, von 20% auf 40% gestiegen. Hat das Auswirkungen auf den Führerschein?
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Mir hat mal ein Elektriker gesagt: Vorschriften sind nur dafür da, damit man weiß, wer im Schadensfall zahlt.
Im Straßenverkehr kommt mir das auch so vor. Wenn laut UDV-Studie 20% der Autofahrer keinen Schulterblick machen, könnte man das bestrafen und durchsetzen. Tut man aber nicht. Man wartet bis ein Unfall passiert und dann muss der mit dem fehlenden Schulterblick bezahlen.
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Irritierend, dass dem „Gutachter“ nicht ein einziges Mal das Wort Radweg als Risikofaktor für den ToteWinkel-Crash über die Lippen kommt. Was macht der Mann eigentlich beruflich so?
Du bist ja auch nicht normal.
Spoiler anzeigen
"Ein normaler Radler komme bei zehn km/h auf 2,7 Meter."
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Zutrittskontrollen zum Bahnsteig (aka Ticketkontrollen) können auch sehr gut dazu genutzt werden, dass nicht zuviele Menschen gleichzeitig den Bahnsteig betreten. Aber selbst wenn das Problem mit der verstopften Tür nur alle 2 Stunden auftaucht, muss dann nicht trotzdem jemand die ganze Zeit vor Ort sein?
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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4095074 (schon was älter, war im Urlaub)
Eine Radfahrerin soll den Gehweg benutzen, weil eine Polizistin auf dem Radweg steht. Sie weigert sich und das ganze eskaliert.
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In Köln nimmt man Platten statt Asphalt, weil unter dem Radweg die Versorgungsleistungen laufen (Gas, Strom etc.). Da muss man so oft ran, dass der Asphalt durch das ständige Flicken nach ein paar Jahren schlechter zu befahren ist als die Platten. So jedenfalls die offizielle Begründung.