Beiträge von hugo790
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Bei Zeichen 250 taucht immerwieder die Frage auf, darf man sein Fahrrad daran vorbeischieben und dann wieder fahren. So kann man das eindeutig verhindern:
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In Köln will man Fahrradstraßen aus Plastik bauen:
https://www.ksta.de/koeln/--plasti…ff-vor-32968224
https://en.wikipedia.org/wiki/Plastic_roads
Das Bild der Fahrradstraße zeigt aber, dass der Straßenbelag das geringste Problem in Köln ist.
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Hier gab es letzte Woche noch etwas über den Rechtsstaat (vorallem in Berlin):
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43 Autos passieren die Lichtzeichenanlage pro Grünphase. Ich würde mindestens davon ausgehen, dass damit zwei Fahrspuren in eine Richtung gemeint sind, wären 90 km/h nach obiger Rechnung. Ggf. sind auch jeweils beide Fahrstreifen in beide Fahrtrichtungen gemeint. Dann wären noch 45 km/h notwendig und das ggf. noch ausserorts.
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Zeppeline gehören auch schon länger zu den Fahrzeugen. Kinder-Fahrzeuge, warum nicht? Wasser ist billig und neue Mitglieder müssen geworben werden. Sehr viel Werbung geht an junge Leute, die langfristig gebunden werden sollen.
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Hier ist auch noch das falsche Bild:
https://www.sport-bittl.com/de/news/metz-moover-2019.html
Von der Metz-Seite:
- * In Deutschland: ab 15 Jahren mit Versicherungsmarke zum Aufkleben
- Der Metz moover ist das kompakteste und leichteste ElektroZweirad, das rechtlich einem Pedelec entspricht
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Mir hat mal ein Fixie-Fahrer erzählt, er verlagere bei Bedarf sein Gewicht so weit nach vorne, dass er mit den Pedale das Hinterrad zum blockieren bringen kann. Kommt mir aber sehr gewagt vor.
Das will ich beim Hochrad sehen

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Problem an der Sache: Die Nutzer zahlen mal wieder nicht für die Infrastruktur, sondern lediglich marktübliche Strompreise. Aufbau und Betrieb der Ladepunkte zahlt der Steuerzahler, was pro Ladepunkt mehrere 1000€ sein dürften.
Es hat aber auch nicht der Nutzer den Vorteil, dass er jetzt elektrisch fährt. Sondern der gemeine Steuerzahler, der dadurch eine bessere Luft hat!
(Anstatt die zu belohnen, die auf E-Autos umsteigen, könnte man natürlich auch die bestrafen, die das nicht tun.)
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Erstens, weil bewusstes Überholen in der Regel nicht die Ursache für schwere Auffahr- und Streifunfälle ist (sondern ein Nicht-Ausscheren, weil der Radler gar nicht wahrgenommen wurde).
Ich halte es zumindest für möglich, dass die Wahrscheinlichkeit vom dahinter fahrenden Auto übersehen zu werden, grösser ist, wenn der Vordermann eng(er) überholt.
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Ich werf hier einfach mal den §24 rein:
Zitat§ 24
Besondere Fortbewegungsmittel
(1) Schiebe- und Greifreifenrollstühle, Rodelschlitten, Kinderwagen, Roller, Kinderfahrräder, Inline-Skates, Rollschuhe und ähnliche nicht motorbetriebene Fortbewegungsmittel sind nicht Fahrzeuge im Sinne der Verordnung. Für den Verkehr mit diesen Fortbewegungsmitteln gelten die Vorschriften für den Fußgängerverkehr entsprechend.
Fragen, die mir in den Kopf kommen: Wie kann man von einem Nicht-Fahrzeug absteigen? Besteht ein Unterschied zwischen Kind+Kinderfahrrad und Kind+normales Fahrrad? Hat das Kind mit (Kinder)Fahrrad also ansich Vorrang, muss aber absteigen und der Autofahrer darf darauf vertrauen, dass sich das Kind an die Vorschrift hält und deswegen weiterfahren?
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3,25 EUR sind wirklich viel. In Köln sind es "nur" 3 Euro. Leider ist das Taxi bei 3-4 Personen auf vielen Strecken billiger als der ÖPNV. Wenn ich auf meiner Feierabendrunde mit dem Rad liegenbleibe, muss ich bis zu 14,90 EUR zahlen um wieder nach Hause zu kommen.

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Nun, er hat sich nicht an den Bauherren gewandt. Er will nicht mit dem Bauleiter telefonieren. Er stellt keine konkreten Forderungen. Oder war im Anschreiben etwa eine konkrete (Geld-)Forderung mit Zahlungsziel dabei?
Was kann denn schlimmes passieren, wenn er da jetzt einfach anruft? Im schlimmsten Fall legt man einfach auf, wenn der Gegenüber frech wird.
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Schön und gut! Aber dies ist doch wohl Aufgabe der Firma und nicht des Leiters der Baustelle vor Ort.
Sicher? Dafür hat man doch einen Bauleiter, damit der sich um sowas kümmert. Ein Bauleiter ist jedenfalls kein Vorarbeiter, eher ein Architekt.
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Ich würde anrufen und mich auf gar nichts fragwürdiges einlassen. Entweder selbst einen Vorschlag unterbreiten (ich bringe es zu Gutachter/Werkstatt xyz und Sie zahlen und bestätigen mir ggf. vorher schriftlich die Kostenübernahme) oder mir anhören, was er vorschlägt.
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Ja, aber i.d.R. hat ein Skateboardfahrer, der über längere Strecken ohne Motor 20 km/h fährt, deutlich mehr Erfahrung und Fahrzeugbeherrschung als jemand, der sowas mit Motor fährt.
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Kraftfahrzeuge, StVZO §49a
ZitatDie lichttechnischen Einrichtungen müssen vorschriftsmäßig und fest angebracht sowie ständig betriebsfertig sein.
Fahrrad, StVZO §67
ZitatDie lichttechnischen Einrichtungen müssen vorschriftsmäßig im Sinne dieser Verordnung und während ihres Betriebs fest angebracht, gegen unabsichtliches Verstellen unter normalen Betriebsbedingungen gesichert sowie ständig einsatzbereit sein. Lichttechnische Einrichtungen dürfen nicht verdeckt sein. Scheinwerfer, Leuchten und deren Energiequelle dürfen abnehmbar sein...
Viel Unterschied ist da nicht...
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Besonders übel ist die Chose übrigens im Zweifelsfall für das Opfer! Hier ging es verletzungsmäßig ja offenbar glimpflich aus.
Müsste da nicht die Verkehrsopferhilfe einspringen?