Kein Youtube, sondern Bild:
https://www.bild.de/video/clip/pol…76150.bild.html
Darf ein Polizist, den gerade jemand versucht hat "mit dem Auto umzuknallen", "Du Wichser" sagen?
Kein Youtube, sondern Bild:
https://www.bild.de/video/clip/pol…76150.bild.html
Darf ein Polizist, den gerade jemand versucht hat "mit dem Auto umzuknallen", "Du Wichser" sagen?
Wer genehmigt eigentlich Parkstreifen, bei denen ein mittelprächtiger Pkw mit dem rechten Außenspiegel über den Gehweg und mit dem linken Außenspiegel in die Fahrbahn hineinragt?
Wenn auf der Fahrbahn kein explizites Halteverbot ist, darf das Fahrzeug doch in die Fahrbahn hineinragen, oder? D.h. das Problem entsteht mitunter erst durch die Entstehung des Schutzstreifens.
In Brüssel verläuft die Stadtautobahn unter der Fußgängerzone - wollen Sie die Stadtautobahn auf Schrittgeschwindigkeit limitieren oder hinnehmen, dass Fahrzeuge mit Tempo 100 km/h durch die Fußgängerzone brausen.
Also im Moment ist die Geschwindigkeit weder auf der Stadtautobahn noch in der Fußgängerzone technisch limitiert. Weil per GPS nicht unterschieden werden kann, wo genau sich das Auto befindet, bleibt das so. Die Alternative wäre eine Beschränkung auf 100 km/h für beides. Das würde ich mir wünschen. Dann nimmt man es eben in Kauf, dass jemand mit 100 km/h durch die Fußgängerzone brettert. Im Moment könnte er das mit 250 km/h.
Ab und an ein zu hohes erkanntes Limit stelle ich mir nicht problematisch vor, da es im Vergleich zu jetzt (gar kein Limit), keine Nachteile hat. Nur zu niedrig, das sollte nicht passieren. Aber für innerorts/ausserorts, ggf. auch 30er Zonen, sollte GPS genau genug sein.
Wir reden hier über 08/15-Autos mit Fahrer. Der soll technisch nicht in der Lage sein, zu schnell zu fahren. Es geht nicht um autonom fahrende Fahrzeuge, die die erlaubte Geschwindigkeit ermitteln und maximal schnell fahren.
Find ich super. Jetzt fehlen nur noch die Fahrrad-Piktogramme. Links neben dem Streifen natürlich.
Oh, gerade in der Familie werden häufig Punkte getauscht! Ich kenne da jedenfalls mehrere Familien, bei denen das so ist. Oft ist das Auto auch auf die Eltern zugelassen und die übernehmen mal den ein oder anderen Punkt, bevor beim Kind entweder das Punktekonto voll ist oder kurz bevor irgendwelche Tilgungsfristen ablaufen.
Wen würdest du denn bestrafen wollen? Herrn Meyer und/oder den Studenten, der wahrheitswidrig angibt, gefahren zu sein? Ich behaupte einfach, der Student würde das nicht tun (oder zumindest nicht zum gleichen Preis), wenn er dafür eine empfindliche Strafe riskiert.
Vom echten Fahrer gibt es i.d.R. ein Foto. Der vermeintliche Fahrer gibt freiwillig seine Personalien an. Damit besteht grundsätzlich ein gewisses Risiko aufzufliegen und wenn beim Auffliegen eine ordentliche Strafe droht, werden viele nicht bereit sein das Risiko einzugehen.
Die Münchener Straßenverkehrsbehörde vertritt die Ansicht, dass Blauschilder zur vorgeschriebenen Fahrtrichtung nur dann auch für den Radverkehr gelten, wenn der Mast des Schildes rechts vom Radweg steht.
Auch wenn man auf der Fahrbahn fährt?
- Durch Corona mehr Radfahrer, inzwischen wieder gleiche Anzahl an Autos -> Mehr Unfälle. (Vermutung von mir: Weniger ÖPNV)
- viele Dooring-Unfälle (41%) -> Parkplätze neben Radwegen müssen verschwinden, wenn kein ausreichender Platz ist.
Ich gehe oben rechts auf die Lupe, gebe "110" ein und erhalte 61 Suchergebnisse. Dort gehe ich auf Suche Ändern und setzen den Haken bei "
Nur Betreff durchsuchen". Dann kommen 0 Ergebnisse.
Suche ich bei Google nach "radverkehrsforum 110" kommt als erstes Suchergebnis:
Mache ich etwas falsch?
ZitatUmweltbonus: Die ersten 3 Stunden sind für Kunden kostenfrei!
Stundentarif: 5,00 € je Stunde (ab der 4. Stunde)
Tagestarif: 20,00 € für 24 Stunden
Kaution: 50,00 €
Maximale Zuladung: 80 bis 100 kg (je nach Gewicht des Fahrers)
Ein überdachtes E-Tandem (am besten nebeneinander) mit etwas Stauraum fände ich interessanter. Denn der häufigste Grund für die Benutzungs meines Autos ist, dass ich mit jemand anders (Sohn, Frau) irgendwo hin muss und dem anderen das Fahrradfahren (vorallem im Regen) nicht zumuten möchte.
Ein Bild mit Fahrradpiktogramm wäre aussagefähiger gewesen. Sofern es welche gibt. Ansonsten heisst es doch so schön:
"Man ist stolz darauf, dass es gelungen ist, eine Radverkehrsanlage geschaffen zu haben, obwohl es laut den Vorschriften dazu gar keinen Platz gab!"
Äh, gilt nicht in Köln. Gerichtlich bestätigt. Auch von der zweiten Instanz.
Im Postillon, Unfälle verboten:
https://www.der-postillon.com/2010/07/neuart…child-soll.html
Es ist in Köln noch nicht so gut. Es gab jetzt zwei gute Pressemitteilungen. Auf der Straße kommt davon noch nichts an. Gibt es Unfälle wird eher auf den Helm hingewiesen, als auf den mangelnden Sicherheitsabstand.
Helm am Kopf zerbrochen:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4636495
Ja zum Helm:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4636972
"Ich wurde samt Fahrrad mehrere Meter durch die Luft geschleudert. Das hätte mein Kopf nicht überlebt."
https://www.presseportal.de/download/docum…de-bergheim.pdf
Umdenken bei der Kölner Polizei:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4639638
Anstatt Radler auf den "toten Winkel" aufmerksam zu machen, werden nun LKW-Fahrer darauf aufmerksam gemacht, wie man die Spiegel richtig einstellt! ![]()
Bei Hindernissen unter Hüfthöhe habe ich immer Angst darüber zu stürzen, also auf die andere Seite zu fallen. Bei einem Betonpflanzenklotz fällt man also u.U. vor das Auto.
Die Gefahr scheint ja nur auf dem Radweg zu bestehen. Somit ist doch klar, was man tun muss, um der Gefahr zu entgehen.
Okay, vielleicht ist es mir ins Auge gefallen, weil ich quasi gegenüber der Kreuzung gearbeitet habe.
… reicht das als kleiner Hinweis? Es soll ja spannend bleiben.
Wie oft war denn in dieser Zeit die Kreuzung so leer?