Ich habe schon einmal einen kreuzenden Dachs mit dem Vorderrad gestreift.
Beiträge von Silence
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was muss das für ein Schlagloch gewesen sein, wo jemand sein Fahrrad drin im wahrsten Wortsinne zerlegt?!
Da braucht es wahrscheinlich gar nicht mal so viel. Das ist die Folge eines Schlaglochs, welches dank Positionierung in einer Pfütze nicht als solches zu erkennen war. Das war ein Stahlrahmen, also recht verformbar. Bei einem Carbon- oder Alurad mag das andere Folgen haben.
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Zitat
Aufgrund der engen Straßenführung und der Parksituation fuhr der Fahrer teilweise über den Gehweg.
???
Hat da links ein Mähdrescher auf der Fahrbahn geparkt?
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Medieninformation Polizeidirektion Dresden Nr. 300|24
ZitatLandkreis Meißen
Radfahrer von Auto erfasst und schwer verletzt
Zeit: 21.05.2024, 09:20 Uhr
Ort: CoswigDer Fahrer (86) eines Renault Laguna hat auf der Hauptstraße einen Radfahrer (65) erfasst. Der 65-Jährige erlitt schwere Verletzungen.
Der 86-Jährige war auf der Hauptstraße in Richtung Dresdner Straße unterwegs, als er kurz vor der Karrasstraße auf den Radfahrer auffuhr. Dieser stürzte und kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro. (uh)
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Wer sagt, dass es eine richtige geben muss? Abschaffung von Privatjets bringt uns kostenlosem ÖPNV jedenfalls keinen Schritt näher.
Zumindest irgendetwas Gegensätzliches, für das sich auch irgendwer einsetzt, könnte es schon sein. Sei es jetzt Dienstwagenprivileg oder Steuervergünstigungen für Luftverkehr.
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Man weiß es nicht. Ließ sich nicht bewegen.
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Rostock: Radfahrer bei Unfall schwer verletztAn der Unfallstelle kam es für zwei Stunden zu erheblichen Verkehrseinschränkungen.www.ndr.de
Da kommt einiges zusammen.
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LPI-SHL: Radfahrer übersehenEisfeld (ots) - Donnerstagnachmittag übersah ein 62-jähriger Autofahrer einen vorfahrtsberechtigten Radfahrer auf der Georgstraße in Eisfeld und es kam zum…www.presseportal.de
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Ich dachte auch zuerst an ein Plakat der Partei.
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Unverständlich finde ich die von Stiftung Warentest beschriebene Entwicklung im Mountainbike-Bereich. Da wird das Fahrrad doch primär als Sportgerät eingesetzt. Wozu dann eine Motorisierung, die auch noch ständig an Wirkung verstärkt wird?
Weil es Mountainbiker gibt, die gerne bergab fahren, aber zu bequem sind, sich vorher die Berge hochzuquälen.
Oder anders: Weil es einen Markt dafür gibt.
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Ich finde, Pedelecs sind zu erfolgreich, um sie jetzt zu verbieten und eine Person auf einem Pedelec ist viel besser als eine Person in einem Auto.
Ob das jetzt bis 20 untertützt oder bis 25 macht keinen großen Unterschied. Beides sind zügige, aber nicht abnorm hohe Geschwindigkeiten. Pedelecs werden ja nicht nur innerorts auf engen Radverkehrsanlagen genutzt, sondern auch über Land.
Ich gehe d'accord, dass mehr als 25 generell keine gute Idee wäre für diese Fahrzeuggattung.
Würdest du dann bereits im Umlauf befindliche Räder zurückrufen und zwangsdrosseln lassen wollen? So rein praktisch?
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Manche betreiben Radfahren (nebenbei auch) als Sport und/oder legen tausende Kilometer im Jahr zurück. Da liegt es nahe, das sie auch im Alltag höhere Geschwindigkeiten erreichen, als jemand, der das Fahrrad nur zum Brötchenholen benutzt und dreimal im Sommer eine Radtour macht.
Und Art und Zustand des Rades hat natürlich auch einen Einfluss darauf. Oftmals rolle ich quasi hunderte Meter hinter jemandem her, der die ganze Zeit konstant am Treten ist.
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Knoflacher zieht die Grenze bei Null kW-Motorunterstützung und nennt einige Ausnahmen, in denen eine geringfügige Motorunterstützung okay ist. Zum Beispiel "...auch für ältere oder weniger sportliche Menschen, die Höhenunterschiede überwinden wollen."
Wie ich irgendwo schon sagte, da sehe ich auch eine der größten Stärken von Pedelecs. Dass die Unterstützung dann aber auch nur bergauf verwendet wird, ist etwas weltfremd.