Ich hätte das nicht für einen "Radweg" gehalten
ich musste mich bei der email ans PK33 auch wirklich wirklich zurückhalten und mir mehrfach bewusst machen, dass die das VZ. ganz bestimmt einfach nur vergessen haben. ![]()
Ich hätte das nicht für einen "Radweg" gehalten
ich musste mich bei der email ans PK33 auch wirklich wirklich zurückhalten und mir mehrfach bewusst machen, dass die das VZ. ganz bestimmt einfach nur vergessen haben. ![]()
und auf meine eMail vom 23.07.2014 (abends) an das PK33 bzgl. des VZ.237 in der Alsterdorfer Straße vor der Kreuzung Braamkamp
erhielt ich heute die Antwort:
ZitatSehr geehrter Herr -------------- !
Vielen Dank für Ihre E-Mail. Sie lagen mit Ihrer Einschätzung, dass die Entfernung des VZ 237 an besagter Stelle offensichtlich übersehen wurde, richtig! Der nachfolgende Knoten Braamkamp / Alsterdorfer Straße ist bereits für das Radfahrerräumen in der Nebenrichtung lichtzeichentechnisch angepasst worden, so dass dieses Verkehrszeichen auch objektiv entbehrlich ist!
mal gucken, wann das weg ist. ![]()
In Fahrtrichtung Süd hängt die Baustellenbeschilderung noch.
In Fahrtrichtung Nord wurde - wie der Mitarbeiter im PK41 es angedeutet hatte - das ganze mal dauerhaft angeordnet.Ich weiß, wen ich morgen früh anrufe
also mal ganz ehrlich: ich bin einerseits relativ erfreut darüber, wie schnell begründete Beschwerden bearbeitet werden.
Heute ist das dauerhaft angeordnete VZ.241 an der Stelle dort oben bereits verschwunden.
Andererseits finde ich dann auch wieder traurig, wenn die richtig bösen Unstimmigkeiten (bspw. VZ.240 bei Bauarbeiten auf dem Radweg und gleichzeitig sehr hohem Fußgängeraufkommen) einfach mal mit: "jaaaa, glücklich sind wir damit nicht - aber ist ja nur kurz und auch gar nicht soooo schlimm" abgekanzelt werden. ![]()
Naja, vielleicht fallen ein oder zwei Luftpumpstationen für ganz Hamburg nicht ins Gewicht, aber versuch doch mal im Verlauf der Langenhorner Chaussee unter Berücksichtigung aller gültigen Richtlinien (EFA, ERA, usw.) ausreichend Standorte für Luftpumpen zu benennen ohne dass ggf. "Parkplätze" wegmüssten.
PPP! public-private-partnership.
Die Stadt pachtet Teilflächen von Anliegern, die dann zusätzlich für die Pumpennutzung ein Entgelt von den Radfahrern fordern dürfen. ![]()
eine klassische win-win-lose-Situation.
Erste Ansprechpartner für solche PPP sind dann die Tankstellenbetreiber ![]()
an dieser Stelle im Sievekingdamm mal wieder die übliche Problematik. Nicht benutzungspflichtiger "Radweg" (höhöhöhö, Radweg
- das sollte nichtmal als "sonstiger Radweg" durchgehen)
Dann Baustelle und schwupps, stehenin beiden(!) Richtungen auf dem extrem schmalen Rest zwischen Bauzaun und Baustelle.
am 21.07.2014 gegen 12:00 das PK41 angeschrieben
am 23.07.2014 gegen 16:00 einen Rückruf erhalten, dass die Entfernung der Schilder angeordnet wurde. Als "nette Info" obendrein: nach Aussagen des Beamten der Straßenverkehrsbehörde, der mich anrief, soll es wohl Wunsch des Wegewartes gewesen sein, dortdauerhaft anzubringen. Die SVB soll dem jetzt vehement widersprochen haben.
Mal gucken, ob die Schilder morgen früh weg sind... oder morgen abend.
Geile Wurst. In Hamburg wird nicht lange gefackelt, da wird hart durchgegriffen.
Bereits einen Tag nach meiner eMail ans PK41 ist die temporäre Baustellenbeschilderung verschwunden!
also... fast.
In Fahrtrichtung Süd hängt die Baustellenbeschilderung noch.
In Fahrtrichtung Nord wurde - wie der Mitarbeiter im PK41 es angedeutet hatte - das ganze mal dauerhaft angeordnet.
Ich weiß, wen ich morgen früh anrufe ![]()
ich nehm meinen Einwand übrigens wieder zurück. Entgegen meiner Behauptung fehlt auch auf dem vorangangenen Abschnitt, der ebenfalls die Aufteilung
Fahrbahn|Kantstein|Asphalt|Grand hat, auch ZZ."Radfahrer frei". ![]()
habe mich gerade vor Ort vom nichtvorhandensein überzeugt.
Viel Interessanter ist dann aber, warum im Abschnitt zwischen Maxstraße und Von-Essen-Straße dann wieder "Radfahrer frei" hängt.
Ich erkenne auch hier 2 unterschiedliche Pflasterungen/Ausführungen ![]()
ich gehe davon aus, dass es sich hier um einen reinen Fußweg handelt, auf dem Radfahren gar nicht erlaubt ist!
Da geht es nicht um "schlechterer Teil, besserer Teil - Radfahrer, Fußgänger".
Da ist ein Abschnitt, der asphaltiert ist und daneben aus Grand besteht
in dem Abschnitt davor: kein Grand (Radfahrer frei)
im Abschnitt danach: nur Grand (Radfahrer frei)
in umliegenden Straßen: gepflasterte Fußwege.
egal, von wo ich komme: dieser Abschnitt ist keine Fortführung einer bisherigen Anordnung, einer bisherigen Oberflächengestaltung.
Für mich wird nach wie vor nicht klar, woran ich dort den "sonstigen Radweg" erkenne.
an der Außenalster steht ein Schild, das auf eine Trennung von Rad- und Fußweg hinweist.
hier steht kein Schild.
Gegenfrage: warum muss ich als Fußgänger davon ausgehen, dass auf einem Abschnitt ohne jedes VZ. der "bessere" Teil den Radfahrern vorbehalten sein soll?
da seh ich keinen Gehweg. Das ist eine wassergebundene Oberfläche. Bei Regen steht da das Wasser in Pfützen.
Wenn ich da zu Fuß unterwegs wäre, würd ich auf dem asphaltierten Bereich rumlatschen und mir absolut nichts dabei denken.
Denn jahrelang habe ich gelernt: dort ist gemeinsamer Fuß- und Radweg. ![]()
mir macht auch eher die Unstetigkeit zu schaffen.
Abschnitt A - Radfahrer frei
Abschnitt B - sonstiger Radweg
Das wäre ok. Wenn Abschnitt B aber wie Abschnitt A aussieht, verstehe ich unterschiedliche Beschilderung bei gleicher Ausgangssituation nicht.
und eben letzteres liegt hier meiner Erinnerung nach vor.
der Klassiker
in der Straße Eilbektal und weiter Eilenau hatte es noch bis vor ca. 3? 2? Monaten brav
hinter jeder Einmündung. Ganz egal, wie beschissen der Belag, wie schmal das Fitzelchen Pflasterstein zwischen Hecke und parkenden Autos war.
[...]
edit: heute ist Freitag und Arschlochtag.![]()
Ich konnte mich in der eMail nicht zusammenreißen, sondern hab mich dumm und ein halbes dutzend Fragen gestellt.![]()
Für mich ist das ein Modellversuch der Polizei Hamburg. Da darf man schon fragen, wie man sich richtig verhält, wo weitere Kreuzungen nach diesem Muster geplant sind und ob man selbst Vorschläge machen kann.
24.07.2014, gerade die email vom PK31 aus dem Postfach gezerrt:
ZitatIhre Interpretation dieser verwirrenden Beschilderung ist gewagt, von uns aber so nicht gewollt. In der Anordnung sollte das Zusatzzeichen 1022-10 StVO an einem gesonderten Pfosten ca. 10m vor der Lichtzeichenanlage aufgestellt werden, weil der andere Radweg dort endet. Dies ist leider bei der Umsetzung der Anordnung der Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht falsch gemacht worden. Ich habe das Bezirksamt Wandsbek auch hier gebeten, dies so schnell wie möglich zu ändern.
Demzufolge gibt es keinen Modellversuch in Hamburg, der eine solche Regelung erproben soll.
schaaaaaaade, doch kein Modellversuch ![]()
Ich komme aber doch ins Grübeln bei einem anderen Teil der Antwort.
ich habe nämlich nachgefragt, warum dieser Abschnitt der Eilenau ohne ZZ.1022-10 aus auskommt.
ZitatIst das gewollt? Auf den vorangegangenen 1,3km darf ich auf Grandwegen, haarscharf an geparkten Autos und durch den Wartebereich einer Bushaltestelle fahren – hier muss ich auf die Fahrbahn wechseln?
Oder ist die rudimentäre Markierung eines weißen Striches an dieser Stelle als „sonstiger Radweg“ zu interpretieren? Dies würde dann aber die jahrelang bestehende Anordnung von VZ.240 („gemeinsamer(!) Fuß- und Radweg“) konterkarieren…
Und meine Befürchtung wird bestätigt:
ZitatWie Sie richtig bemerkt haben, handelt es sich in dem Abschnitt um einen sonstigen Radweg, der die Service-Lösung nicht benötigt. Leider haben Sie Recht, wenn Sie anmerken, dass dann in der Vergangenheit die Beschilderung mit VZ 240 StVO nicht korrekt war.
Wenn ich mir mein Foto unten und auch den Ausschnitt bei Streetview ansehe, weiß ich nicht, wo ich als Radfahrer dort fahren soll/darf. ![]()
Und:
ich will bei dem Regen gerade ungern raus, nur um zu gucken, ob ich mich da irre, aber 500m weiter östlich, also hier gibts die gleiche Markierung und ZZ.1022-10 steht dort...
hm.
![]()
an dieser Stelle im Sievekingdamm mal wieder die übliche Problematik. Nicht benutzungspflichtiger "Radweg" (höhöhöhö, Radweg
- das sollte nichtmal als "sonstiger Radweg" durchgehen)
Dann Baustelle und schwupps, stehen
in beiden(!) Richtungen auf dem extrem schmalen Rest zwischen Bauzaun und Baustelle.
am 21.07.2014 gegen 12:00 das PK41 angeschrieben
am 23.07.2014 gegen 16:00 einen Rückruf erhalten, dass die Entfernung der Schilder angeordnet wurde. Als "nette Info" obendrein: nach Aussagen des Beamten der Straßenverkehrsbehörde, der mich anrief, soll es wohl Wunsch des Wegewartes gewesen sein, dort
dauerhaft anzubringen. Die SVB soll dem jetzt vehement widersprochen haben. ![]()
Mal gucken, ob die Schilder morgen früh weg sind... oder morgen abend.
Inzwischen scheint der Artikel nicht mehr frei zum lesen zu sein.
versuch das mal:
https://radverkehrsforum.de/www.mobil.aben…lle-Touren.html
Die auf der Straße auch!
man müsste mal die entsprechende Gebührenordnung studieren.
Es gibt im Verwaltungsrecht den Passus, dass nur Gebühren für tatsächlich angefallene Arbeitsstunden erhoben werden dürfen.
Wenn man nun einen Antrag stellt, den am darauffolgenden Tag zurückzieht, dürften keine tatsächlich anzugebenden Arbeitsstunden angefallen sein. ![]()
Aber wenn ich mir den Artikel im Abendblatt durchlese.. naja. Was soll ich sagen: da wird eine Sau durchs Dorf getrieben. Schnellschuss ADFC, würd ich mal sagen. Der richtige Weg wäre hier gewesen, dass der ADFC als Landesverband ganz offizell auf diese ominöse eMail-Antwort, die im Artikel erwähnt wird, einen Brief schreibt und den Referatsleiter zu einer Antwort bzgl. geführter Radtouren und Anmeldepflicht auffordert.
Denn dann wäre mit ganz, ganz großer Sicherheit ein "neinnein, wenn es mehr als 100 Teilnehmer sind, dann fragen sie nochmal nach. ansonsten wünschen wir dem ADFC bei seinen Radtouren viel Spaß, gutes Wetter und pannenfreie Kilometer auf alles Straßen Schleswig-Holsteins." gekommen.
wäre der bedauernswerte Herr von einem Kfz angefahren worden, lautete mein Vorwurf an den Lenker: nicht angepasste Geschwindigkeit.
Bei einem Radfahrer mag ich da nicht unbedingt vor gleichem Urteil zurückschrecken...
Ich würde es sogar noch verschärfend als: "bestimmt wieder mal quietscheng ganz weit rechts gefahren" formulieren wollen.
hmm. ![]()
Bin gestern mal die neu eröffnete Oberhafenconnection abgefahren.
Bis auf die nicht einsehbaren 90°-Kehren mit minimalem Kurvenradius unter den Elbbrücken, der für meinen Geschmack arg geringen lichten Höhe dort so gesehen ein schönes Stück Radweg.
Weiter hinten am Großmarkt fehlt bei einer Treppe auf die Kaimauer eines der rot-weißen-Warnbleche, damit man im Dunkeln deutlich die Radwegverengung erkennt. In Fahrtrichtung Rothenburgsort vorhanden, in Fahrtrichtung City fehlend. Auch das Ende des Radweges mitten unter der Oberhafenbrücke, die für Autos aus Banksstraße und Hafencity kommend beampelt ist, mutet komisch an. Denn Radfahrer sehen dort keine Ampel, müssen raten, wann sie fahren dürfen.
am schönsten ist aber das Verkehrsschild über der Schleuse:
zHG 5 km/h
Einfahrt für Fahrzeuge mit mehr als 5,5t Gesamtgewicht verboten
die 5km/h gelten doch auch für Radfahrer, oder?
Und die werden an keiner Stelle aufgehoben... Ich hab eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, bis ich endlich an den Deichtorhallen stand! hatte zwischenzeitlich sogar überlegt, abzusteigen und zu fuß zu gehen. Da wär ich schneller ... ![]()
Erst dachte ich, die 5 km/h seien wegen der Holzbohlen der Brücke angeordnet. Damit sich bei feuchtem Wetter da keiner hinlegt, wenn die glitschig werden. Aber dem ist wohl nicht so...
Wo machen die Leute heute ihren Führerschein? Auf der Kirmes?
Autofahrer werden nach erfolgreich bestandener Fahrprüfung von Verwandten, Freunden, Bekannten und sogar gänzlich Unbekannten liebevoll resozialisiert.
Wo es in der Fahrschule noch hieß "innerorts: Tacho 50km/h" wird in dem gemeinsam geführten Projekt der bereits resozialisierten Autofahrer: "Immer 10 klamotten drübba! Tacho geht falsch und Toleranz geht ab, da zahlste nüscht!"
Ähnlich mit dem Parken. Wo für den Erwerb des Führerscheines noch Verkehrszeichen für eingeschränktes Halteverbot, Parken auf dem Bordstein etc gepaukt wurden, beginnt die erfolgreiche Eingliederung in die Autogesellschaft unmittelbar danach mit: "Park halt, wo Platz ist. Für 5min geht das immer und überall. Zur Not mach einen Zettel mit Handynummer dran. Aber immer mit Warnblinker an! Und nach Achte abends is eh egal, wo du stehst, kommt keiner vorbei..."![]()
die MOPO-Beispiele finde ich .. naja. ![]()
Aber Radwegemecker geht wohl immer falsch. Beschwert man sich über wirklich garstige Verkehrsführung, versteht das ohnehin nur ein Bruchteil der Verkehrsteilnehmer. Denn die anderen wissen ja gar nicht, wie man einige Sachen richtig machen kann, oder können es einfach nicht nachvollziehen, was so gefährlich daran sein soll.
Und bei den zugewachsenen Radwegen sagt der Außenstehende auch: "was denn? ist doch noch benutzbar!"
Ich bleib aber dabei, dass das MOPO-Meldetool unglaublich umständlich ist. Mein Browser springt im Dreieck, was da alles für Scripte nachgeladen werden. Hier hinter der Firmenfirewall geht das eh nicht.
Die Streuscheiben an Ampeln, die für Radfahrer und Fußgänger gelten kennen wir ja alle. Mir ist aufgefallen, dass sie stets in beiden Richtungen eines Überwegs zu finden sind, also auch für "Geisterradler" gelten.
dem "stets" möchte ich aber widersprechen. ![]()
gibt genug Ampeln, an denen tatsächlich nur in eine Richtung die Kombi-Scheiben, in die andere Richtung NurFußgänger-Scheiben vorhanden sind.
alles andere als "Ampel beachten, Radfahrer frei" macht für mich aber keinen Sinn.
wenn der Gehweg freigegeben werden soll - da ist effektiv kein Gehweg mehr. also vielleicht 1m bis zum Kantstein. Und der Gehweg davor (also bis zu diesem Ampelmast) ist auch schon durch "Radfahrer frei" beschildert.
![]()
der Klassiker ![]()
in der Straße Eilbektal und weiter Eilenau hatte es noch bis vor ca. 3? 2? Monaten brav
hinter jeder Einmündung. Ganz egal, wie beschissen der Belag, wie schmal das Fitzelchen Pflasterstein zwischen Hecke und parkenden Autos war.
jetzt klebt überall
dran.
überall? nein, ein kleines gall... ähm also zwischen Richard- und Wagnerstraße gibts keines.
Vermutlich wollte man das neue VZ nicht an der selben dämlichen Stelle wie das alte Blauschild pappen - nämlich quasi in den Baum. Da hat sich der clevere Schildertrupp vor Ort wohl einen passenderen Ort gesucht. und ... "gefunden".
Gleich mal PK31 nerven damit und freundlich anfragen, wie ich mich in der Rush-Hour zu verhalten habe. Ob ich bei Rotlicht einfach "Augen zu und durch" über die Kreuzung heizen darf, oder ob ich wie beim Grünpfeil halten und den querenden Verkehr achten muss. ![]()
erstes Bild: Vergleich Streetview
zweites Bild: der Ampelmast, der in dem Streetview-link hinter der Kreuzung rechts steht und brav mit ![]()
dekoriert wurde
edit: heute ist Freitag und Arschlochtag.
Ich konnte mich in der eMail nicht zusammenreißen, sondern hab mich dumm und ein halbes dutzend Fragen gestellt.
Für mich ist das ein Modellversuch der Polizei Hamburg. Da darf man schon fragen, wie man sich richtig verhält, wo weitere Kreuzungen nach diesem Muster geplant sind und ob man selbst Vorschläge machen kann.
in wie vielen Pressemitteilungen der Polizei liest du:
"Der Fahrer das verunglückten PKW war angeschnallt" ?
Du liest mal was von "Fahrer wurde aus dem Wagen geschleudert. Er war vermutlich nicht angeschnallt."
klarer Fall von: keine Warnweste getragen, dunkle Kleidung, Vorfahrt erzwungen und die Sonne stand so tief, dass der Autofahrer geblendet wurde
ok, der Polizeibereicht ist doch sehr sachlich geschrieben. die Erwähnung des Helmes komplett überflüssig.
Lediglich in der Statistik wichtig. Obwohl - da wird dann auch wieder ein Radfahrer draus gemacht, der ohne Helm "bestimmt" verstorben wäre...