Zu dem Abschnitt liegen der Stadt Hamburg keine Unterlagen vor, die eine Neuordnung der Nebenflächen vorsehen.
Vulgo: da sollte nichts umgebaut werden.
Es dürfte sich um eine Wiederherstellung der Flächen des öffentlichen Raumes handeln.
Wenn ein Tiefbauunternehmen in Hamburg als Auftragnehmer unterwegs ist, um z.B. eine Telko-Leitung zu legen oder den Gasanschluss zu erneuern, dann beantragt das Unternehmen einen sog. "Aufgrabeschein" beim Bezirksamt. Da steht dann drin, wer für die Maßnahme verantwortlich ist und wann die stattfindet. Als Auflage für das ausführende Unternehmen steht sinngemäß drin: "nach Abschluss der Arbeiten ist die Oberfläche in den vorherigen Stand zu versetzen."
Und dann macht das Unternehmen das. Radweg in 1,20m Breite aufgerissen? Nach Abschluss der Arbeiten wird dann eben Radweg in 1,20m Breite wieder hingelegt. ![]()
Anders kann ich mir das nicht erklären, der Bezirk baut sowas nicht, ohne das irgendwo bekanntzugeben. Zumindest an geeigneten Stellen ![]()