Das Wochenende neigt sich dem Ende zu, bald wird ein neuer Wochenthread eröffnet. Deshalb ein Hinweis auf einen Podcast, nicht Radverkehrspolitik, oder höchstens am Rande, trotzdem vielleicht für einige interessant:
Beiträge von Peter Viehrig
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Folgerichtig wäre die Aufhebung eines Gebotes. Das gibt es ja bereits, bisher allerdings nur für Geschwindigkeiten, VZ 279:
Ich bin mir aber sicher, 90% der Verkehrsteilnehmer würden ein entsprechendes VZ als Ende eines Radweges und nicht als Ende der Benutzungspflicht deuten.
Man müßte also zunächst ein VZ einführen, daß einen sonstigen (nicht benutzungspflichtigen) Radweg kennzeichnen kann. -
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110 Tagessätze (!): Flegel muss tief in die Tasche greifen
„Das war ein flegelhaftes Verhalten von Ihnen, das normalerweise mit einem Führerschein-Entzug geahndet wird.“ Aber da hätte die Staatsanwaltschaft geschlafen. Die hätte einen Führerscheinentzug beantragen müssen, fügte die Richterin hinzu. Sie könne nun nur noch ein Fahrverbot von drei Monaten aussprechen, was sie denn auch tat.
Ist das wirklich so? Geht Führerscheinentzug im Strafverfahren vor dem Amtgericht nur auf Antrag der Staatsanwaltschaft? Ich bezweifle das ja ganz stark, bin aber nicht sicher. Ich habe auf Anhieb jedenfalls keine Belege dazu finden können. Hat jemand einen Tip?
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Ich komme mit. Wer noch?
Zu mehreren könnte man da vielleicht sogar einen Termin für eine Gesprächsrunde vereinbaren. Nicht als Überfallkommando, sondern als Interessengruppe mit ausführlich dokumentierten Problemfällen könnte man da vielleicht einiges reißen. Und @Forumteilnehmer mitnehmen, der dokumentiert immer so gründlich.
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Mittelt sich die Wahl des Zählorts wirklich raus?
Zumindest fast. Dort, wo regelmäßig viele Radler unterwegs sind, wird auch irgendwann mal gezählt. Oder zumindest an einem vergleichbaren Ort.
Was hingegen herausfällt, sind die "Hardcore-Nebenstrecken-Außerorts-Radler" sowie die nie das Quartier verlassenden "Im-Wohnviertel-Nur-Zum-Bäcker-Radler". Die erste Gruppe ist schlicht zu klein, selbst dann, wenn einzelne tausend Kilometer die Woche fahren. In Berlin sind das vielleicht 500. Bei weit über hunderttausend, die täglich aufs Rad steigen, spielt das keine Geige. Die zweite Gruppe fährt schlicht zu wenige Kilometer. Da spielt dann auch eine eventuell größere Anzahl keine Rolle.
Es geht ja um den Anteil der Personen-KM mit und ohne Helm. Dafür reicht die Zählung aus, wenn die Zählstellen ausreichend gestreut werden und die Zählung häufig genug stattfindet.Ja, dann mittelt sich das.
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Zum rechnerischen Vergleich würde auch gehören, welche Strecken denn die Radler mit bzw. die ohne Helm zurücklegen (bei mir z.B.: 1 km ohne, aber 10 km mit), was das für Strecken sind (Schrebergarten und Parks oder Landstraße und Passabfahrt)
Das ist ein weitverbreiteter Irrglaube. Denn statistisch "mittelt sich das raus". Vielfahrer kommen häufiger bzw. mit höherer Wahrscheinlichkeit in eine Zählung als Gelegenheits- und Schönwetterradler. Ist die Zählung also ausreichend umfangreich, dann hat sich das ausgeglichen. Die ermittelte Helmtragequote stimmt also ziemlich genau mit dem prozentualen Kilometeranteil behelmt/unbehelmt überein.
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Zitat von im.baden-wuerttemberg.de
Dass ein Fahrradhelm auch bei Erwachsenen beim Sturz oder Zusammenprall mit anderen Verkehrsteilnehmern Schädelverletzungen vermeiden oder mildern könne, mache ein Blick auf die Unfallzahlen mehr als deutlich. Im Jahr 2014 seien von der Polizei insgesamt 9.619 Radfahrunfälle registriert worden. Dies entspreche einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um acht Prozent. Bei diesen Unfällen seien 1.997 Radfahrer schwer und 6.194 leicht verletzt worden. Insgesamt seien leider 53 Radfahrer ums Leben gekommen.
Mit der Logik haben es die Herren weniger. Die herangenommenen Unfallzahlen verdeutlichen nix, schon gar nicht eine wie auch immer geartete Wirkung eines Fahrradhelmes. Einfach behaupten und irgendwo hinschreiben, dann wird es schon wahr sein. Dieses Vorgehen erinnert an Theologen und Juristen.
Edit:
liege die Helmtragequote für Radfahrer ab 17 Jahren nur noch zwischen sieben und 16 Prozent.
Alles anzeigen2014
Von insgesamt 53
tödlich
verunglückten Fahrradnutzern ...
... hatten 31 (= 59%)
keinen Fahrradhelm
getragen!Jau, einfach genial, wie @Fahrbahnradler schon richtig schrieb. 41% der tödlich verunglückten Radfahrer trugen also einen Fahrradhelm. Ein Fahrradhelm erhöht folglich die Wahrscheinlichkeit, tödlich mit dem Fahrrad zu verunglücken, um 150 Prozent.
Holprige Logik kann ich auch.

(Wer nachrechnen möchte: 41/16 = 2,5625 = 256,25%
abzüglich der Basis 100 verbleibt eine Erhöhung von 156,25 oder rund 150 Prozent. Daß man das so nicht rechnen kann, weil die Helmtragequote unter allen Radfahrern fehlt, genaugenommen der Anteil der mehrheitlich einen Fahrradhelm tragenden Kinder unter den tödlich verunfallten, diese aber wiederum ein anderes, risikoreicheres Verkehrsverhalten zeigen....) -
Was allerdings ungleich schwieriger ist als bei einer RWBP, da mit der Freigabe noch keine Beschwernis einhergeht. Sie verpflichtet ja zu nichts.
Als Fußgänger nur einmal bei Radverkehr da entlanggehen... Nun ja, ich sehe ein, motiviert zum Rechtsweg wäre man wahrscheinlich am ehesten als Anwohner.
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im obigen Falle endet der freigegebene Fußweg im Gebüsch. er wird auf der gegenüberliegenden, in Blickrichtung rechten Seite fortgesetzt. Nur ohne Freigabe für Radfahrer. Auch nicht im Gegenverkehr.
Na dann ist die Schilder-Kombi i.O. Für Radfahrer geht es nur auf der Fahrbahn weiter.
im zweiten Bild (Beerbuschredder) wird also hinter der Einmündung des Beerbuschredders in die Rodenbeker Straße nochmal "klargestellt", dass hier der Gehweg mit 2-Richtungsradfahrerfrei beendet ist.Das ist doch total überflüssig, oder nicht?
Ich finde es nicht falsch. Überflüssig möglicherweise. Andererseits wird es nochmal klargestellt. Das kann man machen. Und es spricht dafür, daß sich dunnemals jemand Gedanken darüber machte. Das ist meiner Meinung nach eher positiv zu bewerten. Die Anordnung der Radfahrerfreigabe zuvor ist eher bedenklich, wenn ich mir das auf Streetview ansehe. Die stammt aber vemutlich aus einer Zeit, bei der man nachträglich eher den Hut davor ziehen sollte, daß keine RWBP angeordnet wurde. Und gegen die Freigabe sollte man vielleicht auch vorgehen.
Die Schilderkombination selbst ist rein verkehrsrechtlich überflüssig, ja. Aber trotzdem auch sinnvoll, finde ich.
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Ich finde die Schilderkombination nicht falsch, es fehlt mir aber die Kenntnis über die Gegebenheiten vor Ort, um beurteilen zu können, ob es unsinnig ist. Jedes Zusatzschild bezieht sich auf das nächste darüberliegende VZ und alle bis dahin darüberliegenden Zusatzschilder.
Es endet also ein Fußweg mit Fahrradfreigabe im Zweirichtungsverkehr. Das kann durchaus Sinn ergeben.Dasselbe gilt dann hier:
[quote='DMHH','https://www.radverkehrsforum.de/forum/thread/4…13732#post13732'] -
Muß man in einem öffentlichen YouTube-Video Autokennzeichen unkenntlich machen?
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Das paßt ja. Soeben bin ich über folgenden älteren Blogartikel gestolpert:
Radfahren! in Düren - Radwege sind sicher ? Der Schein trügt !
Inhaltlich für die meisten hier nichts neues. Besonders bemerkenswert finde ich jedoch die dort eingebettete Graphik. Den Bedarf, anderen den Unsinn von innerörtlichen Radwegen erklären zu müssen, gibt es ja häufiger. Am besten also irgendwo griffbereit abspeichern.
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Tja, gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht. Der Spoiler nützt nichts, die verspoilerten Inhalte werden trotzdem vom Browser schon geladen, das ist ein klassischer Bug in der Forensoftware.
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Ich mach das jetzt mal einfach, denn das ist ja schöner Anschauungsunterricht. Aus Rücksicht auf jene, deren Leitungskapazitäten noch nicht den netzpolitischen Versprechungen unserer Bundesregierung folgen wollen, verpacke ich das hinter einem Spoiler:
Spoiler anzeigen
Alles anzeigenSo, heute gibts einen Foto-Spree von mir. Lange hatte ich mir das schon vorgenommen, heute ist es endlich soweit. Einfach mal ein paar Impressionen aus dem zentralen München. Warum gerade heute? Weil mir eine Speiche gebrochen ist und ich deshalb zu Fuß unterwegs war. Da fotografiert es sich besser. Die Bilder sind nicht immer repräsentativ, da heute Sonntag ist. Man mag sich bei jedem Bild einfach einen Freitag- oder Samstagnachmittag vorstellen.

Also, los gehts.
1. "Auslöser"
2. Erste Ecke auf meinem täglichen Weg ins Büro. Ich möchte nach links auf den benutzungspflichtigen Zweirichtungsradweg. Ich machs einfach, aber wie müsste man das legal lösen?
3. Und gleich die erste Baustelle, ein Foto mit der unangekündigten Vollsperrung hatte ich ja hier schon einmal gezeigt. Vor ein paar Tagen war es auch wieder soweit. Das 2. Bild ist der Blick in den Fußgängertunnel, der dann zusätzlich von Radfahrern in zwei Richtungen genutzt wird. Schiebend kommt man allerdings nicht aneinander vorbei.
4. Situation auf der anderen Straßenseite (quasi direkt gegenüber), ebenfalls Benutzungspflicht.
Es ist Wiesn, da muss man auch mal zurückstecken. Gut, weshalb das ausschließlich nur Fußgänger und Radfahrer betrifft und nicht auch Kraftfahrer...es bleibt ein Geheimnis. Auf jeden Fall eine Maßnahme, um das Verhältnis zwischen Fußgängern und Radfahrern nachhaltig zu verbessern.
Es wäre aber auch wirklich verkehrlich nicht zumutbar, einen der 4(!) Richtungsfahrstreifen zu sperren.5. hat was von Indiana Jones in irgendeinem alten Tempel...kommen die tödlichen Speere nun von links oder rechts. Und sind sie eher wie Türen oder wie Menschen geformt?
6. Wichtiger Polizeieinsatz auf dem Radweg! Ist übrigens Bereitschaftspolizei.
7. Eine meiner täglichen Lieblingsampeln. 3x Rotlicht und 2 Verkehrsinseln zur Überquerung einer Tempo-30 Einmündung. Achso, die drei Ampeln schalten parallel auf Rot. Exakt 54 Sekunden vor der Ampel für den Kraftverkehr.
8. Meine tägliche Lieblingsbaustelle. Meine Lust eine Anzeige zu schreiben liegt aktuell bei 80%. Seit über einem Jahr wird dort Schwachsinn geboten. Es sieht immer etwas anders aus, aber noch nie war es gut. Aktuell ist es sogar brutal mies.
Der doofe Transporter sperrt die Durchfahrt, oder? Die Baken zeigen ja eindeutig, dass man rechts vorbei muss. Und wo ist überhaupt der Radweg hin? Oder ist der Radweg da und der Gehweg weg?
Ok, es scheint doch links vorbei zu gehen. Ich hoffe, dass die Bretter gut befestigt sind.
Hier der Blick zurück, alles Gut gegangen. Auch diese Bretter haben gehalten.9. Millionen verbaut, Situation für den Radverkehr nicht verbessert. Clever! Wegen der Führung des Radwegs und der Parkplätze bildlinks, können aus dem rechts liegenden Parkplatz ausfahrende Kraftfahrer den fließenden Verkehr auf der Fahrbahn nicht einsehen und stehen auf dem Radweg rum.
10. Taxistand wichtiger als Frieden zwischen Radfahrern und Fußgängern. Das Gerüst steht dort nur wegen der Wiesn
.11. So gehts dann links weiter. Schon wieder eine Tribüne auf dem Radweg. Und auch hier erscheint
wenig zweckmäßig, muss man doch auch durch die Außengastro von Starbucks fahren. Und auch hier wäre eine teilweise Verkleinerung der Fahrbahn eine völlig unmögliche Sache...ich persönlich halte ja schon die normale Benutzungspflicht dort für unrechtmäßig, aber gut.12. Ich habe keine entdecken können, aber das Schild hat sogar ein Warnlicht!
13. Lieblingsampel Nr. 2. Aktuell noch verbessert durch gegenüberliegende Baumaßnahme. Interessanterweise ist mir erst jetzt bei Bearbeitung der Bilder aufgefallen, dass man dort unmöglich als von bildlinks kommender Radfahrer indirekt links (in meine Blickrichtung) abbiegen kann. Das geht räumlich nicht, weil man dann den unabhängig signalisierten Rechtsabbiegern auf der Fahrbahn im Weg steht. Was mich zu der Erkenntnis gebracht hat, dass die zweite Radfahrerampel auf der gegenüberliegenden Straßenseite überflüssig ist. Beachtenswert auch die Breite des Radwegs und das großzügige Lichtraumprofil im Bereich des Ampelmasts.
Zufahrt zu dieser Kreuzung.
Auch hier wäre Platz da, wenn man denn wollte. Aber Parken > Radfahren14. Unser Äquivalent zu eurem US-Konsulat. Auch hier konnte man früher auf einer ganz normalen Fahrbahn fahren, bevor dieser Todesstreifen eingerichtet wurde.
15. Findet den benutzungspflichtigen, baulich getrennten Radweg!
Hunde könnten ihn entdecken.
Auch wieder eine Maßnahme zum Aufbau einer innigen Freundschaft zwischen Fußgängern und Radfahrern!Alles anzeigen16. Aber nicht nur auf Geh- und Radwegen geht es eng zu...
17. Hier wurde die Benutzungspflicht aufgehoben. Die meisten Münchner Radfahrer sind aber nicht sonderlich "fahrbahnscharf". So auch diese beiden nicht.
18. Baustellen, ein Quell steter Freuden. So auch hier.
19. Auch hier wieder, wie Hinkommen zum Radweg? (bei beiden Fotos Benutzungspflicht in beide Richtungen)
21. Die Ampel hängt jetzt nicht so optimal. Aber, ist eh paralllel zur Fußgängerampel geschaltet. Super!
Da würde ich ja gerne mal die Pupillen der wartenden Radfahrer scannen. Ich schätze, maximal 10% werden diese Ampel überhaupt sehen.22. Abteilung "Lustige Schilder".
23. Nachfolgend ein Teilabschnitt der von der Stadt empfohlenen Nord-Süd-Durchfahrung der Altstadt. Diese Führung ist neu, bis vor einem Jahr durfte man noch auf direkter Linie fahren (keine Fotos), dort ist aber jetzt eine reine Fußgängerzone. Geht schon einmal mit richtig vielen Schildern los.
Hui, 3 Zusatzzeichen an einem Verkehrszeichen. Das gibt Lob mit Sternchen!
Noch mehr Verkehrszeichen, in der Hauptsache
. Play it safe!
"Warum?" mag der geneigte Leser denken. Wegen der Tiefgarage in der Bildmitte. Die wird nämlich u.a. von einem prominenten Mediziner genutzt. Und wenn es um teure Knie geht, sind Umwege zu vermeiden!
So geht es dann weiter.
Man erkennt schon sehr schön, dass hier zügiges Vorankommen gesichert ist.
Hinter dem Torbogen wartet dann schon der Viktualienmarkt und rechts der Marienplatz. Warum auch immer hat man hier die ursprüngliche RvL-Regelung aufegegeben.
Blick nach rechts, Zufahrt Marienplatz. KAMPFFLANEURE!
Noch mehr KAMPFFLANEURE.
Umfangreiche Beschilderungen dort im Dunstkreis. Alles sofort mit einem Blick erfassbar! Hier beim ersten Bild finde ich übrigens interessant, dass a) Linienverkehr überall frei ist wohingegen Radfahrer nur auf der Verkehrsfläche (wie soll es sowas eigentlich in einer Fußgängerzone geben?) frei sind und Taxis nochmal explizit schriftlich darauf hingewiesen werden, dass die Durchfahrt für sie verboten ist. Gab es hier etwas zahlreiche Kampftaxler?
Noch mehr Prosa
Der Taxifahrer hier hat mal wieder einem Radfahrer gezeigt, wo der Bartel den Most holt! Einfach 2km/h schneller fahren und zum Überholen ansetzen. Mangels Platz dann langsam nach rechts rüberziehen und bremsen.
Vom Zwang, Gehwege irgendwie zu beparken.
Fiese Radfahrerfalle. Ein kleinkarierter Polizist könnte hier Kasse machen.
Fußgängerzonen gelten nur bis 100.000€ Anschaffungspreis.
So, jetzt sogar mit Zahlen.
Hier ordne ich mich anders als die Dame mit Kindersitz auf der Geradeausspur ein. Dann gilt für mich dort die "große" Ampel Nr. 1 und nicht Nr. 2, die m.M.n. nur für die indirekt abbiegenden Radfahrer da ist. Soweit so klar. Jetzt die Frage: Ich biege indirekt links ab (so wie der Herr ganz vorne). Ist Nr. 4 eine Radverkehrsanlage? Einen Lolli gibt es nicht und ein Piktogramm auch nicht. Eine Furt ist es auch nur zu Teilen, da es teilweise einen abgrenzenden, durchgehenden Breitstrich gibt. So, jetzt gibt es aber noch Ampel Nr. 3. Gilt die für mich, wenn ich auf einer Radverkehrsanlage bin?
Deutlich erkennbare Fahrbahnmarkierungen an dieser Ecke.
Und Polizisten (1), die einfach Rumstehen..äh...sicher observieren! Dabei könnte man auch zwei Kraftfahrer notieren, die a) das Warnblinklicht missbräuchlich benutzen, b) den Gehweg beparken, c) entgegen der Fahrtrichtung parken und d) im absoluten Halteverbot stehen. Das sind immerhin je Fahrzeug 4 Gründe, da mal vorstellig zu werden.So, das wars! Was mir heute aufgefalle ist: An Schildern wird hier nicht gespart!
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Mal ganz abgesehen davon, daß ich die Entscheidung, sich freiwillig der deutschen Jurisdiktion zu unterwerfen, noch immer sehr mutig finde...
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Zur Anschauung, ein Beispielbild als Vorschau:

Wenn man seine Bilder irgendwo selber hosten kann, kann man das auch von dort einbetten, dann fällt auch die Begrenzung von 10 Bildern pro Beitrag. Das ist aber etwas aufwendiger bei der Beitragserstellung, das erkläre ich also nur, wenn es wirklich mehr als 10 Bilder pro Beitrag werden müssen.
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Sorry, aber ich glaube, auch für andere zu sprechen, wenn ich schreibe: Das ist mir zuviel Klickerei. Man kann hier doch auch hochladen und einbetten.
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Dieser staubtrockene Humor von ihr, der ohne Häme und Tiraden auskommt, gefällt mir ausgesprochen gut. Ein Video noch, weil es zeigt, wie damit ein ernsteres Thema auch breiteren Bevölkerungsschichten zugänglich gemacht werden könnte:
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Wahrscheinlich kennen es einige hier bereits, aber ich finde es so köstlich. Und verlinkt hat es hier noch keiner, behauptet wenigstens die Forensuche (ob die auch Quelltext durchforstet, weiß ich jedoch nicht). Ist kurz, viel Vergnügen:
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