Beiträge von Autogenix

    Auf den Bildern siehts nach zusammenstecken aus, aber schick sie mir, ich bau das zusammen.

    Oder ich schick Dir einen relativ univeralten Lötkolben, dann kanst Du das selber, Dann hätte ich gerne ein Bild von dem, was Du löte willst.

    Mit Lötkolben ist es ein weites Spektrum ohne zu sehen, was Du löte willst, ist es schwierig einen Tipp zu geben.

    Autos/h werden ja in beide Richtungen gezählt, also sind es in eine Richtung nur 350 als Spitzenwert.

    Ich hab auch so eine gefährliche Strecke auf dem Weg in die Arbeit, 1000/h wurden da angeblich gezählt, 600/h sind real, also 300 in eine Richtung. Da überholen mich da auf 700m zwischen gar nix und maximal 3 Autos. Aber gefährlich auf der Fahrbahn! Der Geh/Radweg hat 1,8m, Sichtlinien an Kreuzungen nicht vorhanden, aber das ist nicht gefährlich, dafür gibt es ja Bremsen (am Fahrrad)

    Es geht nicht gegen dich, aber das kennt man als Lehrkraft als typisches Bullshit-Bingo. Ob PC, Tablet, Unterrichtsmaterialien, Hefte, Papier, Stifte, Druckertinte, unbezahlte Dienstzeit auf Klassenfahrten u. v. m.

    1.) Ihr verdient doch auch genug.

    2.) Bekommst du doch von der Steuer wieder.

    Meine Frau ist ja auch Lehrerin. In Bayern wird es jetzt, tatata, tatsächlich Dienstlaptops geben sollen, man hat ja den Bedarf erkannt, wenn man Schüler digital bespaßen können soll.

    Sie will in liebevoll Corony nennen.

    Also irgendwann kommt der, nicht sofort. Ist ja noch neu mit dem digitalen Unterricht, Corona hat uns ja erst vor kurzem überfallen. Aber irgendwann nächstes Jahr gibts einen Dienstcomputer. Ob dann in 10 Jahren mal ein Dienstdrucker kommt? Und Papier? Stifte?

    Wer weiß es schon.

    Immerhin liegt der Gehweg mit 3,00m schon 50cm über der Minimal-Breite.

    Das da bis zu 650 Autos in der Stunde fahren, steht ja da schon im Artikel. Da müsste sich der Verkehr also noch mal um deutlich steigern für die Hürde für eine Radwegpflicht zu reißen.

    Hilft wahrscheinlich nur, wenn man den Hern Kömpe oder Dammann auf dem Gehweg sieht, schnell drauffahren und anklingeln. Bis die Beschwerden über Rüppelradler so groß werden, das die gemeinsame Nutzung wieder verworfen wird.

    Nein, gibt es in Bayern nicht. Aber der normale Weg ist trotzdem den Sachverhalt erst einmal schriftlich argumentativ darlegen. dann bekommt man normalerweise eine Antwort, die liegt dann irgendwo zwischen "da haben Sie recht" und "auf der Fahrbahn ist für Radler viel zu gefährlich, und die Kinder, und die Rentner, viele wollen gar nicht auf der Straße fahren, da fahren Autos, das ist viel wichtiger,.."

    Du kannst den User Simon fragen, das hat da einschlägige Erfahrung, Du kannst auch Fristen setzen/androhen und dann musst Du eben Klagen, wenn sich nix bewegt.

    auch, dass es unabhängig von der B-Pflicht ist. Durch die Bordsteinkante wäre m.E. keine sichere Querung möglich - also muß entweder die Freigabe als linksseitiger Radweg oder mindestens der Bordstein weg.

    Also es wäre das erste mal, dass das bei der zuständigen Behörde interessieren würde.

    Schließlich haben die vorher lange und gründlich die Für und Wieder gegeneinander abgewogen und dann die Entscheidung pro Sicherheit für die Radler getroffen.

    Ist das schon immer so mit der linksseitigen Freigabe, oder neu?

    Ich glaube es wird Trump. Zum einen, wurde ja schon erwähnt, ist das Wahlsystem in USA mit den Wahlmännern, na ja, etwas renovierungsbedürftig.

    Dann ist es in der Realität ein 2-Parteien-System wenns um den Bund geht. Und die Stimmung drüber ist echt schlecht bzw. aufgeladen. Es gibt fast nur entweder für Trump, oder gegen Trump. Was für Biden ein Vorteil sein kann, denn er wird von allen gewählt werden die Trump nicht wollen, und die dürfen.

    Zum anderen wählen viele Reps Trump, weil er der Kandidat ist.

    Dann ist es bei weitem nicht so, das es jeder realisiert hat das Trump gerne mal nicht unbedingt die Wahrheit spricht. Und auch nicht wenige leugnen es, auch vor sich selbst.

    Und momentan spitzt sich der Wahlkampf ja auch noch zu und die Trumpseite versucht hauptsächlich Biden persönlich anzugreifen. Kann schon sein, das da noch was aus dem Hut gezaubert wird, vielleicht auch noch mal was Familiäres, was nicht unbedingt zutreffen muss aber doch verfängt.

    im Gegensatz zu Trump, Schätze es gibt fast nix, was seine Wähler größer verwundern oder abschrecken würde, außer er hätte früher mal als Arzt Abtreibungen gemacht, aber das ist wohl zu 100% auszuschließen.

    Ganz ernsthaft, für ein Gefährt, das dazu gedacht ist mal schnell und "unkompliziert" eine kurze Strecke in einer Stadt zu erledigen, und dazu noch zu einem großen Anteil als Leihfahrzeug, dafür sind die Regeln etwas kompliziert geraten.

    Bei uns in Bayern gibt es zum Beispiel auf dem Land kaum Radwege, die nicht von Landwirten mit benutzt werden/dürfen, was in der Regel schon daran liegt, das der Besitzer des Grundstücks meistens ein Landwirt ist und der sehr viel einfach überredet werden kann einen Teil abzugeben, wenn er danach eine problemlose Zufahrt zum Acker hat.

    Nachdem momentan offensichtlich keiner von uns weiß, was da passiert ist, ist es, wie meistens, müßig, darüber zu diskutieren wer wie viel Schuld trägt und wie der Unfall zu verhindern gewesen wäre.

    Seidl, Bürgermeister von Puchheim, hofft darauf, bzw. das ist seine Idee, dass der Weg für Autos bei der Aubinger Lohe unterbrochen wird. Also auf beiden Seiten ein Durchfahrverbot. Aber der Weg gehört zu München, direkt ab Ortsausgang Puchheim.

    Die Aubinger Lohe wird die Engstelle beim S-Bahn-Ausbau. Wenn da 4 Gleise hinkommen, dann die Straße neu gebaut wird mit den üblichen 6m, dazu dann 4m Fahrradschnellweg und einen Gehweg -> sind das minimum 30m zugepflasterte Trasse.

    Eine echte Radstraße wäre auch nicht anderes, aber da könnten die Naherholungssuchenden nicht mehr vorfahren bis ins Naturschutzgebiet, was natürlich ganz schrecklich wäre.

    Mein Vorschlag ist schon länger, statt weißes Einhorn Fahrradschnellweg, der ja auch erst kommt wenn die Bahntrasse ausgebaut wird und darüber wird geredet, seit ich mich erinnern kann, also mehr wie 40 Jahre, dauern wirds mindestens noch 10, vielleicht auch nie:

    Alle Straßen, die direkt an den Gleisen entlangführen zu Fahrradstraßen, also den obigen Weg und die Strecke zwischen Eichenau und Puchheim.

    Die FFB17 in Bruck und Emmering auch, fertig ist der "Radschnellweg" nach München, ohne Kosten, ohne das ein Meter Boden versiegelt werden muss.

    Aber da bekommen selbst die Grünen Schnappatmung und die Torckelradler vom ADFC wären beinahe vom E-Bike gefallen.

    Der Bremskraftverstärker ist ein in der Regel über den Ansaugtrakt mit Unterdruck versorgter "Verstärker". Dient einzig dazu die Pedalkraft niedrig zu halten.

    Die nötige Beinkraft vorausgesetzt ist das Bremssystem mit und ohne gleicht funktionsfähig, es ist nur eine Übersetzung des Pedaldrucks, wie eine Gangschaltung.

    Ein Bremsassistent ist ein automatisch eingreifender "Zusatz"-Bremser der also eigenständige Entscheidungen trifft bzw. im Notfall eine Bremsung verstärkt oder selbst einleitet.

    War am Sonntag bei uns unterwegs, es wurde das weiße Einhorn Radschnellweg FFB-München vorgestellt mit möglicher Trassenführung.

    An der Landkreisgrenze von FFB nach München gibts eine Straße mit etwa 4,5m Breite, auf 50km/h begrenzt, vor München dann sogar auf 30km/h.

    Eigetlich ein "Schleichweg" wird aber im Berufsverkehr schon intensiv genutzt und für zarte Radler ist das dann nix, denn kaum ein KFZ fährt 50, überholt wird in der Regel eng, habs sogar schon erlebt mit Gegenverkehr und dann gehts um Zentimeter.

    Auf meinen Hinweis dass das eine ideale Radstraße wäre, oder zumindest komplett auf 30km/h begrenzen, kam:

    -> da würden sich Autos eh nicht dran halten und trotzdem überholen

    Ich: dann müsste man das halt kontrollieren

    -> nicht akzeptabel und durchsetzbar

    Jetzt war da aber nicht die CSU-Prominenz anwesend, sondern Grüne/BNS, ÖDP, BBV und SPD!

    Mal abgesehen von der Tatsache, das Radler auf einer Fahrradstraße eine ganz andere rechtliche Position haben, Kontrollen sind also nicht akzeptabel, weil

    dann vielleicht auch jemand drangsaliert fühlt?

    Natürlich müsste das ordentlich funktionieren, sonst kann man es bleiben es lassen.

    Und es ist sehr viel komplexer, als sich das hier manche offensichtlich vorstellen können. Auch GNSS-Empfänger funktionieren nicht immer und überall 100%, gerade in den Bereichen, die wichtig wären, also in der Stadt, ist das im Verhältnis schwieriges Terrain für die Empfänger. Mit Map-Matching etc wird die Technik schnell kompliziert. Das geht bei eingebauten (Hersteller-) Navis noch halbwegs, die fahren eh viel mit Radsensor und Gyro etc.

    Aber Nachrüstlösungen fallen völlig aus, wegen zu teuer.

    Und schon der Mensch als momentanes Endergebnis einer relativ langen Evolution schafft es ja nicht, alle Bilddaten richtig zu verarbeiten trotz einiger Tricks im Hirn.

    Da sind so Sensorsysteme auch nicht so ganz einfach zu realisieren.

    Und das die Leute nicht begeistert sind, wenn sie bevormundet werden, ist auch nicht verwunderlich. Schließlich sind wir alle freie Wesen:

    Cafe Unterzucker - Freiheit