Beiträge von Gerhart
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Wenn schon dann konsequent: Auch nachts bauen und arbeiten. Wenn man die Verkehrslast gleichmäßig über den gesamten Tag verteilt, gibt es keine Staus mehr und man findet auch immer einen Parkplatz vor der Haustür, weil viele Nachbarn zur Arbeit sind.
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Hauptsache der Verkehr kann fließen!
Achne, tut er ja auch nicht. Aber es wäre alles noch viel schlimmer, würde man 2 Spuren für Rad+Bus reservieren. Dann bräche im Hamburger Westen ja alles zusammen! -
Dem Radverkehr wird nun das Linksabbiegen von der Sierichstraße in die Gellertstraße erlaubt.
Da frage ich mich wieder, wie diese Anordnung zustande gekommen ist. Ich hatte die Polizei vor einigen Monaten mal wegen einer anderen Sache angerufen und mich dann nebenbei über genau dieses Verbot beschwert. Vielleicht haben die sich das dann tatsächlich nochmal angeschaut?!
Wie auch immer, schön dass nun endlich das legal ist (oder noch wird) was ich schon seit Jahren mache. -
Das ist kein Heise-Artikel, da hab ich den bloß gefunden. Dieser dpa-Artikel ist in diversen Medien gelandet.
Heise berichtet auch über Elektrokrams, Physik und diverses andere, alles was die als interessant für ihre Zielgruppe (ITler) betrachten.
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Macht der Autofahrer den Vorfahrtfehler, dann fährt das Rad inner- wie außerorts 10-25 km/h -> büms-chen.
?!
Der Autofahrer fährt doch trotzdem mit 50 km/h in den Radfahrer rein, egal wer nun Vorfahrt hatte. Oder gehst du davon aus, dass Verkehrsteilnehmer grundsätzlich ihr Tempo drosseln, wenn da ein
steht? -
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Folgender guter Kommentar im Forum war doch einer von Euch, oder?
Glaube ich eher nicht. Oder weißt du genaueres?
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Wisst Ihr, ob sowas erstmal gesetzlich festgelegt wird? Oder programmieren die Hersteller das lust- und launenorientiert?
Es gilt die StVO, die wird natürlich beachtet werden. Mit Glück ziehen die noch Juristen zu Rate, die sich Urteile anschauen. Aber Gesetze wird es erstmal nicht geben, die werden erst bei entsprechendem Bedarf gemacht, d.h. wenn's zu spät ist.
Ich sehe das größere Probleme eher darin, dass nicht alles "programmiert" wird, sondern vieles durch "intelligente" Algorithmen entschieden werden wird, die kein Mensch mehr durchblickt, genausowenig wie man in den Kopf von einem Menschen hineinblicken kann.
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Die CDU in Hamburg hetzt mal wieder gegen Radfahrer.Zitat
In den letzten Monaten ist zunehmend zu beobachten, dass der Verkehr auch auf den Straßen im Bezirk Wandsbek immer schleppender läuft. Damit einhergehend steigt gefühlt die Aggressivität der Verkehrsteilnehmer. Ein objektives Indiz dieser Beobachtung sind die veröffentlichten ansteigenden Verkehrsunfallzahlen in Hamburg und im Bezirk Wandsbek.
Klar, KFZ-Stau führt bei KFZ-Führern zu Frust.Zitat
Den verschiedenen Bürgerschaftsdrucksachen und der Hamburger Presse ist zu entnehmen, dass Radfahrer in einem nicht zu vernachlässigenden Anteil an Unfällen schuld sind. Durch das zu beobachtende aggressive Verhalten einzelner Radfahrer werden auch zunehmend schwerere Unfällen von ihnen verursacht ( siehe z.B. MOPO Artikel vom 21.9.2017 „Radler fährt bei Rot Notbremsung! Verletzte nach Busunfall in der City)“.
Aha, und weil die KFZ im Stau stehen verursachen die Radfahrer nun mehr Unfälle und werden agressiv?Insgesamt wirken die ganzen Fragen wie der Versuch, die Behörden möglichst stark zu belasten. Ich bin mal auf die Antwort gespannt.
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Roßdamm zum Reiherdamm kommt. Die Verbindung zur Buchheisterstraße war da jedenfalls dicht
Letztens war die Verbindung zwischen Roßdamm und Buchheisterstraße noch offen. Wurde ja auch gerade neu gebaut, vorher musste man dort sein Rad unter der Bahn durch den Tunnel tragen.
Dein zweites Foto irritiert mich. War besser den Ellerholzweg. -
Der Bezirk Mitte baut den Horner Weg im Rahmen der Veloroute 8 zur Fahrradstraße um, da wohnen nun sicher keine "Reichen".
Guter Punkt.
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Noch besser, man macht den ÖPNV gebührenfrei. Dann können auch die Eltern mit Bus+Bahn ins Büro fahren. Oder mit dem Fahrrad.
In Hamburg kostet der ÖPNV pro Bürger (alle eingerechnet, auch wer kein ÖPNV nutzt) und Monat insgesamt (Fahrkarten + Zuschuss durch Stadt) etwa 35-40€, wenn ich richtig rechne.
Man müsste nur schauen, dass ein kostenloser ÖPNV das Radfahren und Fußgehen nicht zu sehr kanibalisiert.
Ich glaube ich schweife vom Thema "Schulweg" etwas ab... -
Assistenzsysteme sind nicht perfekt - Lichtassistenz funktioniert nicht bei Nebel; Tempomat beschleunigt innerorts stark wenn man vergisst ihn rauszunehmen.
Daraus kann man nicht schließen, dass autonome Fahrzeuge grundsätzlich ein Risiko darstellen - es sind ganz unterschiedliche Ansätze.In einem autonom fahrenden Auto ist man wie der Passagier in einem Linienbus - kein Lenkrad, keine Bremse, keine Möglichkeit einzugreifen. Das autonome Auto wird die Situationen "Nebel" und "Geschwindigkeitsbegrenzung" sicher erkennen. Ein autonomes Auto verlässt sich nicht auf die "98 Mal ists gutgegangen, wird diesmal auch funktionieren". Im Gegenteil wird der Automat Regeln wie z.B. Seitenabstand beim Überholen von Radfahrern jedes einzelne Mal einhalten.
Das aktuelle System schafft es also nichtmal, bei Nebel das Licht anzuschalten. Das klingt eigentlich trivial.
Ich war kürzlich seit Jahren mal wieder mit nem Auto gefahren, fabrikneuer Yaris Hybrid. Der hat mir im Display die aktuell gültige zHG angezeigt. Ich hab nicht rausfinden können, ob der das per Kamera oder per GPS+Datenbank erkennt. War vielleicht in max. 70% der Fälle richtig, da hab ich mich dann doch lieber auf meine eigenen Augen verlassen.Ich hatte während G20 die Rennleitung gerufen. Dort stand ein Schild "hier LINKS vorbeifahren!". Es gab dort auch eine Baustelle. Es hat sich niemand an das Schild gehalten, die sind alle rechts vorbei. War auch besser so, das Schild stand falsch und hätte in den Gegenverkehr geführt.
Die Automaten werden viele Fehler machen und mit ungewöhnlichen Situationen nicht klarkommen.
Zitatkeine Möglichkeit einzugreifen
Und was, wenn es doch mal nötig sein sollte? -
Grundsätzlich besuchen die Kinder ja auch die nächstgelegene Grundschule und die ist in den meisten Fällen so ca. einen KM entfernt. Das kann man doch zu Fuß laufen. Und auch ohne Eltern.
Kann man zur Not auch mit Eltern laufen. Aber klar, Zeit ist Geld. Morgens hinbringen, abends abholen, insgesamt 6km Strecke zu laufen. Kostet dann ja auch ne Stunde. Und man will ja pünktlich zur Arbeit.
Alternative: Elterntaxi mit Lastenrad o.ä.. -
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Auf der Brücke gilt Überholverbot und 50 m Abstand für LKW.
Beim extra3-video sieht man überholende LKW. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich jeder an die Beschilderung für den Mindestabstand hält.