Kennt ihr schon den hier? Treffen sich zwei S-Pedelec-Fahrer auf dem Radweg… ![]()
Beiträge von Gerhart
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Der große Verkehrs-Check: Wer kommt am schnellsten durch Hamburg? (€)
€? No-Script-addon und das dämliche <noscript>-Tag löschen.
Quintessenz: Start: Sengenmannstraße zwischen Maienweg und Alster. Ziel: Rathausmarkt. Bahn liegt mit 27 Minuten vorne, Auto 33, Fahrrad 34.
Bei der Bahn wurden 10 Minuten Fußweg eingerechnet. Der Fußweg zur Bahn hin sind etwa 1000m, dann muss man im Schnitt 2 Minuten auf die Bahn warten, 15 Minuten Fahrt, dann Jungfernstieg bestimmt nochmal 2min bis man oben am Rathausmarkt ist. Sind wohl eher 30 Minuten einzuplanen.
Mit dem Auto in 33 Minuten? Parkplatzsuche mit drin, sowie der Fußweg vom Parkplatz zum Ziel?
Mit dem Fahrrad hat man ca. 8.7km Strecke. Wenn man im Schnitt 20 fährt, Ampeln mit eingerechnet, braucht man 26 Minuten. -
Ist von Euch schon mal jemand auf dem "Radweg" des Wiesendamms in Richtung Barmbek gefahren?
Ja, aber mit maximal Schritt-Tempo. Habe auch wirklich versucht, auf dem Radweg zu bleiben und nicht auf den Gehweg zu geraten, aber das ist nicht so ganz einfach.
Übrigens: Wo ist eigentlich das Problem? Am Wiesendamm gibt es noch viele freie Parkplätze!
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Von mir aus könnte man den Radweg an der Tarpenbekstraße dauerhaft absperren und als Ladezone ausweisen

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Parkraum statt Lebensraum!
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Verkehrssituation am Grandweg kritisch betrachtet:
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Die Veloroute Richtung Bergedorf ist streckenweise ganz nett
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Die Zahlen sind mal wieder nutzlos.
* Es fahren mehr Menschen Auto als Fahrrad und es werden auch mehr Kilometer mit dem Auto gefahren. In sofern dürfte man beim Fahrrad-Fahren mehr "Schädelhirnverletzungen" erleiden.
* Was sind "Schädelhirnverletzungen"? Reicht ein Kratzer an der Stirn ohne Hirnschaden? paar Minuten/Stunden Kopfschmerzen ohne bleibende Schäden? Bleibende Schäden?
Jedenfalls wissen wir nun, dass auf 10000 Deutsche pro Jahr 3 Radfahr-Schädelhirnverletzungen kommen.
Wissen wir nun, in wieweit Helme die Verletzungen in relevantem Ausmaß vermindert haben/hätten? Nein.
Was haben diese Zahlen dann mit einer Helmpflicht für Radfahrer zu tun? Alltags-Helme (Treppensteigen + Wandern) wären viel angebrachter, denn hier entstehen ja > 50% der Verletzungen. -
Danke, läuft gleich viel besser!
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Inzwischen sehe ich es so, dass die Erzeugung von Angst - und die weitaus meisten Radler haben Angst, wenn hinter ihnen ein Auto drängelt - der Polizei durchaus als angenehmer Nebeneffekt willkommen ist
Die Menschen haben vor vielen Dingen Angst. Herrenlosem Gepäck, Muslimen, Autos, radioaktivem Staub, Tempo-30, Gluten, Laktose, hohem Grundwasserspiegel, niedrigem Grundwasserspiegel, u.v.a.m.
Unser Land leidet an einer ernstzunehmenden Angst-Störung. Wie kriegen wir das wieder hin? -
Ist die Stresemannstraße nicht auch eine 30-Zone?
≠
( Malte, hast du einen (30)-Smiley zur Hand?) -
Ein paar Aspekte, die meine ich noch nirgends klar benannt wurden:
Wo soll der Standard-Radler (15-20 km/h) fahren?
- Auf dem freigegebenen Gehweg? Da muss der Schritttempo fahren. Bei der Schule mit vielen Kindern ganz wichtig. Kennt jeder die Regel und hält sich dran?
- Auf der Fahrbahn in der Dooring-Zone, um sich eng überholen zu lassen?
- Auf der Fahrbahn in der Mitte, um sich vom "Verkehr" nötigen zu lassen?
Der Wiesendamm ist eine Durchgangsstraße und hätte für eine 30-Zone recht viel Verkehr. Ich sehe nicht, dass nahezu alle Autofahrer sich dort an die Verkehrsregeln (--> brav hinterherfahren) halten werden.
Viele reguläre Parkplätze sind frei (oder waren zumindest eben, am Montag Nachmittag), davor aber 2.Reihe-Parker. Vielleicht ist das Parkplatzproblem gar nicht so gravierend.
Ja, beim Radfahrstreifen gehen Parkplätze verloren. Aber
- das ist das eine wünschenswerte Entwicklung (Gerne auch in meinem Wohnquartier!!) und
- man darf den Wiesendamm nicht für sich alleine betrachten sondern das ganze Gebiet, z. B. eingegrenzt von Wiesendamm, Saarlandstraße, Osterbekkanal, B5, Goldbekkanal. Wenn am Wiesendamm ein Parkplatz wegfällt, parkt der Anwohner vom Wiesendamm vielleicht zukünftig im Meuronstieg, dessen Anwohner in der Stammanstraße usw. und der Anwohner im Rambatzweg hat kein Bock mehr auf Parkplatzsuche und verkauft seine Karre oder zieht weg. So verschiebt sich das Problem in die ganzen anderen Straßen und klingt dann nicht mehr ganz so schlimm. Dann gehen vielleicht 60 Parkplätze von 1500 verloren, also nur jeder 25.
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Man kennt es ja zur Genüge: da wird eine Radwegbenutzungspflicht aufgehoben, aber erstmal muss noch die Ampel umprogrammiert werden. Deshalb ist im Kreuzungsbereich noch auf dem Radweg zu fahren, während der Rest der Strecke die Fahrbahn genutzt werden kann.
Dass es auch anders geht, sieht man auf der Rodigallee Kreuzung Schiffbeker Weg. Vor und nach der Kreuzung ist der Radweg zu benutzen, im Bereich der Kreuzung nicht. -
D'Oh!
Außerorts haben Radwege i.d.R. 2m lichte Breite. Da sollen nun tatsächlich Überholmanöver mit >= 30km/h Geschwindigkeitsunterschied mit 50cm Abstand stattfinden?
Gegenvorschlag: Tempolimit 80 auf Landstraßen. Da ist dann der Tempounterschied E-Bike / Auto ähnlich, aber bei deutlich mehr Platz. -
Schaut euch auch bitte nochmal
an, Seite 1 und 5, jeweils unten.
Und vergleicht mit dem Text und den Plänen von:Ein (als Anwohner betroffener) Polizist vom PK31 sagt in der Zeitung ziemlich dasselbe, was das PK33 nun offiziell macht.
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Sonderweg für Skater

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Wenn Platz zum Überholen ist, dann lass ihn überholen. Es ist nicht Deine Aufgabe, für einen Autofahrer zu entscheiden, ob er die nächste Ampel bekommt.
Nein, das ist nicht meine Aufgabe. Aber es ist meine Aufgabe zu entscheiden, ob ich mich überholen lasse oder nicht. Für die Entscheidung gibt es drei wichtige Faktoren: Meine eigene Sicherheit. Mein Zeitvorteil. Der Zeitvorteil des Überholwilligen. Und zwei weniger wichtige: Recht und Gerechtigkeit.
Am Wiesendamm ist es nunmal so, dass der Zeitvorteil für den Überholer i.d.R. 0.
Wenn rechts, wie fast überall, geparkt wird, wäre Überholen für mich zu gefährlich. Bleiben also noch die Lücken. Manchmal sind die so groß, dass ich sicher überholen lassen kann, meistens aber verliere ich Zeit, muss mit Pech eine Ampelphase länger warten. Die Phasen sind dort lang.
Von Rechtswegen her brauche ich nicht überholen lassen; die nächste echte Überholmöglichkeit (Saarlandstraße) ist nicht weit weg, das ist den anderen Verkehrsteilnehmern zuzumuten.
Und Gerechtigkeit: Wenn jemand freundlich ist (kein Hupen, kein Motor aufheulen lassen, regelkonformer Abstand) brate ich ihm eventuell seine Extrawurst. Wer hupt hat Pech gehabt.Was hier im Thread auffällt: Wer in Hamburg wohnt und den Wiesendamm kennt, stimmt eher mit dem Video überein. Wer woanders wohnt und den Wiesendamm nicht kennt, gibt Kontra. Es sei euch verziehen

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Für meinen Geschmack hat der Radfahrer auch unnötig behindert, da er mehrmals (z.B. bei 0:40, kurz vor der gehwegparkenden Polizei oder in dem Kreuzungsbereich bei 1:25) auch seine Fahrlinie so weit nach rechts hätte verschwenken können, dass ein gefahrloses Überholen des nachfolgenden KFZ möglich war - ohne sich selbst zu gefährden.
Wozu? Um dem Idioten zu zeigen, dass sich Hupen lohnt? Wie du siehst, ist sowohl die erste Ampel als auch die Ampel ganz am Ende rot. Der wäre keine Sekunde schneller gewesen.
Und wenn man denn zur Seite fährt muss der erstmal erstmal beschleunigen; bis dahin ist die Lücke i.d.R. schon wieder zu Ende und der Radfahrer muss selbst bremsen.Ich fahre ab und zu dort längs. Wenn sich mein Hintermann freundlich verhält und ich abschätzen kann, dass der die Grünphase an der Saarlandstraße kriegen würde, wenn ich Platz mache, dann mache ich das wohl auch. Aber in aller Regel gibt es dort keinen triftigen Grund, überholen zu lassen.
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Für mich würde Tempo-30 funktionieren. Vermutlich würden auch die Autofahrer weniger aufdringlich werden. Gibt ja genug Tempo-30-Zonen, und eigentlich werde ich dort nirgends belästigt.
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