Beiträge von Gerhart
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Aus "Besserwisser vs. Mehrheit":
"Nicht benutzungspflichtige Radwege werden nicht mehr gepflegt bzw. ausgebessert." Ist dem tatsächlich so?
Abhängig von der Kommune? Gesetzlicher Zwang? Oder Einsparungen wo immer erlaubt, unabhängig vom Sinn? Rache der Verwaltung?In Hamburg werden gefühlt fast gar keine Radwege gepflegt, ob mit oder ohne RWBP. In sofern ist die Aussage korrekt

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Keine Ahnung, ist mir bisher nicht aufgefallen.
Aber selbstverständlich darf man sein Rad weiterhin in der S-Bahn mitnehmen. Wer sich nun beschwert ist der gleiche Schlag Mensch wie die RADWEG!!-Brüller.Der Fahrgast hat sein Fahrrad in der Mitte des Türraums unterzubringen
Blah. In der S-Bahn gehört das Rad direkt vor die rechte Tür, längs zur Fahrtrichtung. Da stört's am wenigsten

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Ich wäre dabei. Am WE bin ich i.d.R. doch mal zu Hause.
Die Flughafen-Führung könnte ich übernehmen, ich bin dort derzeit regelmäßig.
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Schau dir in Hamburg mal die Spitalerstraße oder die Colonnaden an. Da gibt's auch gar keine bzw. nur schlechte Fahrradständer. Oder wie wär's mit der Osterstraße (vor Umbau)?
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4) Ergebnispräsentation
Termin: 1. Dezember 2015, 18 Uhr
Ort: Kirche St. Nikolai, Harvestehuder Weg 118, 20149 Hamburg -
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Außerorts mit Tempolimit 100 erschien mir Mischverkehr schon immer zu gefährlich...
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Gegen Werbung habe ich prinzipiell nichts einzuwenden, nur dagegen, wie sie i.d.R. praktiziert wird.
"Gute" Werbung ist imo: Selber Server oder Domain wie die eigentliche Seite, keine Kekse, kein Flash, keine animierten Grafiken, keine Popups, keine feste Position auf dem Bildschirm, als Werbung klar erkennbar.
Werbung kann auch gerne kontext-bezogen sein, also z. B. in einem Thread über Katzen eher Werbung für Katzenstreu als für Autoreifen.
Gute Werbung filtert Adblock/Noscript vermutlich auch nicht weg und ich würde mir vielleicht sogar die Mühe machen, die Werbung näher anzugucken.Ich bin inzwischen soweit, dass ich nervige Werbung entweder abschalten kann, oder ich woanders hingehe. Auch ein Grund, weshalb ich seit über 8 Jahren keinen Fernseher mehr besitze.
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Ich sitz jetzt gerade zum 4. mal mit Rad im RE zwischen Hergatz und Kempten. Keine Ahnung wo ihr Probleme mit Rad+Bahn habt, hier läuft das alles problemlos.

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Die meinen, Religion könne man nur mit genügend Parkplätzen vor der Kirche (auf der Fahrbahn) ausüben.
Ist ja gar nicht wahr! Unsere Katholiken zeigen wie's auch ohne Parkplätze geht:
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Wieder ein Fußgänger weniger!
Man sollte dem Autofahrer noch eine Medaille für seinen Einsatz verleihen!...
Wie wäre es, neben geparkten Autos einfach mal etwas langsamer zu fahren? Oder, so vorhanden, auf der linken Spur? -
Man muss ja auch mal austesten, wie sehr man als Radfahrer dort den "Verkehr" behindern würde:
* Samstag (Feiertag) Mittag in Richtung Veddel 1 Taxi aus der Gegenrichtung
* Donnerstag, Feierabendverkehr in Richtung Berliner Tor 1 Bus von hinten gesehenWenn irgendwann mal die Wilhelmsburger Reichsstraße angegangen wird, könnte man die Radverbindung gleichzeitig auch anpacken.
Im Norden ließe sich vielleicht eine gute Verbindung zwischen Oberhafenconnection und Billhorner Röhrendamm / Fahrradspur schaffen.So hätte man dann relativ kostengünstig eine super Rad-Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Wilhelmsburg.
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Wenn man eine Kamera laufen lässt, um jeden anzuzeigen, der an der roten Ampel 30cm zu weit über die Haltelinie fährt, ist das sicher nicht mehr verhältnismäßig.
Aber hier geht es ja nur darum, relevante Schäden abzuwenden. Und es kommt im Straßenverkehr oft genug zu seltsamen Situationen bin hin zu vorsätzlicher Körperverletzung. Man braucht die Video-Aufzeichnungen leider.Ich bin ein Gegner der TK-Vorratsdatenspeicherung. Dort geht es offiziell um Terrorismus und schwere Straftaten, ich kenne aber persönlich niemanden, der davon ein Opfer wurde. Opfer im Straßenverkehr kenne ich aber einige, mich inklusive. Auch ist nicht davon auszugehen, dass die Daten aus den privaten Kameras lange aufbewahrt werden und weitergegeben werden.
Man müsste mich auf den privaten Video-Aufzeichnungen auch erst einmal identifizieren (Möglich, aber aufwendig!).
Auf TK-Daten haben diverse Geheimdienste usw. immer Zugriff, der Richtervorbehalt ist auch ein Witz.Wenn also von offizieller Seite eine TK-Vorratsdatenspeicherung gewünscht ist, die objektiv gesehen nicht nötig ist, dann sollte doch aus Sicht des Staates eine Verkehrsüberwachung kein Problem sein, oder?
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Nö, da ist noch viel zu tun. Sonntag war von U-Lattenkamp in beide Richtungen nur eine Spur, Einbahnstraße.
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Das ist schon seit Monaten so. Davor ist teilweise mal RWBP, teilweise nicht. Und da ich eine stetige Streckenführung bevorzuge...

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Ich hab's doch schon immer gewusst!
Studie: Im Schritttempo fahrende Autos Schuld an Staus -