"irgendwo dazwischen" ist für Dich eine brauchbare Verkehrsregelung?
Funktioniert in der Praxis ganz gut, zumindest an anderen Orten. Ist m.E. auch nach §5 Abs.8 StVO geregelt, wonach man wartende Fahrzeuge rechts überholen darf.
"irgendwo dazwischen" ist für Dich eine brauchbare Verkehrsregelung?
Funktioniert in der Praxis ganz gut, zumindest an anderen Orten. Ist m.E. auch nach §5 Abs.8 StVO geregelt, wonach man wartende Fahrzeuge rechts überholen darf.
Ich finde das in Ordnung. Dann sollen die unsicheren Radfahrer indirekt links abbiegen, alle anderen reihen sich halt entweder auf dem Fahrzeug-Linksabbieger oder dem neuen Fahrzeug-Geradeausstreifen oder irgendwo dazwischen ein.
Bis heute wurde auch noch nicht die Frage des Gerichts beantwortet, worin der Unterschied zwischen der Barmbeker Straße und etwa der Hoheluftchaussee (auf der die RWBP - aufgrund einer Klage - aufgehoben wurde) bestehe
Die verschiedenen Straßen seien grundsätzlich miteinander *nicht* vergleichbar, sagte der Polizist gestern. Ich meine er hätte das irgendwie auch begründet, aber am an die erinnere ich mich nicht mehr.
Polizist hatte in etwa gesagt, das Gericht habe gesagt, dass die RWBP aufgrund der hohen Verkehrsbelastung (> 48000 kfz/tag o.ä.) prinzipiell rechtens ist (wegen ERA-Diagramm). Aufgrund der recht vielen Radfahrerunfälle solle die Straßenverkehrsbehörde aber nochmal prüfen, ob diese Unfälle bei Fahrbahnnutzung hätten verhindert werden können.
Hat auch unmissverständlich gesagt, dass die Behörde an der RWBP festhalten möchte und wegen des Urteils nun tätig wird, um den Radverkehr in den Nebenflächen sicherer zu machen. Und eine Maßnahme ist halt die rote Farbe.
Auch das Parken in der Jarrestadt ("Wiesendamm") steht wieder auf der Tagesordnung. Lebhafte Diskussionen sind damit vorprogrammiert.
Gerade eben die Route von Boberg bis zur Roten Brücke gefahren. Winterdienst "Petrus" hatte netterweise fast alles geräumt.
Ich glaube auch die Behörden sitzen das so lange aus, bis der Klimawandel in Hamburg zu eisfreien Wintern führt.
Man muss sich aber trotzdem fragen, nach welchen Kriterien die besagten Straßen ausgewählt wurden.
Dies ist dem Bezirksamt nicht bekannt.
Unsere Behörden sind vollkommen ahnungslos!
Radfahrerin in Farmsen/Berne unter LKW gekommen, mal kein Rechtsabbieger.
Die Webseite ist defekt.
Kette kannst du auf- und zumachen. Nieten oder Kettenschloss. Riemen hat keinen Verschluss, da muss man den Rahmen aufmachen.
Andererseits fährt eigentlich nur ein Bruchteil der Radfahrer hier über die Fahrbahn, weil man im Sinne der Verkehrsregeln auf der anderen Straßenseite ohnehin nur nach links abbiegen kann. Dort geht’s zur Schanze und wenn man zur Schanze möchte, kann man auch eine Kreuzung weiter nördlich queren, da spart man sich dann das Gehampel auf die andere Straßenseite.
Wenn man in die Schanzenstraße in Richtung S-Bahn will, macht's meiner Meinung nach schon Sinn.
Hat nichts mit den Ampeln zu tun. Interessiert mich einfach. Ich dachte bisher immer, wir Hamburger wären so geizig mit der Radwegbreite, aber dein Radweg in Berlin sieht besonders schmal aus.
Stimmt, da habe ich die Kreuzung verwechselt, darum sei noch eines nachgereicht, damit bewiesen ist, daß es sich nicht um eine rein akademische Frage handelt.
Edit: Noch eines, diesmal auch mit "Ampel links vom Radweg".
Und kannst du mir gerade noch sagen, wie breit dieser Radweg ist? ![]()
Aber in der Nebenflächen-Ampel ist doch ein Rad-Symbol drin! Ist also kein Beispiel für 1.
Ich bin mir aber sicher, dass man sowas irgendwo finden wird. Irgendwo ein Radfahrstreifen ohne eigene Radfahrerampel z. B.
Letztlich bin ich auch der Meinung, dass eine Ampel nur dann Sinn macht, wenn dieselbe Verkehrsfläche zeitlich nacheinander an verschiedene (potentiell vorhandene) Verkehrsteilnehmern verteilt werden soll.
Und jemand der "grün" hat, muss sich immer darauf verlassen können, dass er freie Bahn hat.
Im Foto oben (Komplizierte Fahrrad-Ampeln) hat der querende Fußgänger zwischen Fahrbahn und Radweg so wenig Platz, dass ich Radfahrer hier für wartepflichtig halte. Besser wäre es, diese Verschwenkung ganz rauszunehmen, so dass der Radfahrer unmissverständlich an der Ampel warten muss.