Woche 31 vom 30. Juli bis 5. August 2018

  • Nein, nicht jeder ist in meiner Situation :)


    Das will ich auch gar nicht behaupten - und wie gesagt: ich bin in der Stadt allemal lieber mit dem Rad unterwegs. Aber es gibt eben Situationen in denen öffentlicher Nahverkehr und Rad nicht ausreichen. Solch vergleichsweise extreme Forderungen - nach dem völligen Abschaffen des MIV etwa - verkennen eben, dass es durchaus Situationen gibt in denen mir keine bessere Option einfällt. Und immer wenn einer sagt: "meine gehbehinderte Oma schafft es aber nicht mehr bis zum Bus" kommt sehr schnell die Aussage "ja, aber das gilt ja nur für die aller wenigsten". Schon klar - damit wird die Oma aber nicht ungültig. Diese Form der Argumentation ignoriert einfach nur Probleme. So wird da keine Lösung draus.


    Mir ist auch klar, dass die Vorschläge nicht sehr ernst gemeint waren. Trotzdem: 3D Drucker hätte ich eher bei Monaten als bei Stunden angesetzt - für relativ viele Teile. Lieferwagen bringt wenig Vorteil gegenüber meinem Auto. DHL kann mir die Ausrüstung transportieren (wobei ich Sorgen hätte, dass alles intakt ankommt, aber das ist ein anderes Problem) aber ich braucht für das 600km Brevet eher 30 bis 35 Stunden. Damit wäre aber am ehesten etwas gegen die Gesamtemission getan ... weniger Straßen werden es davon aber auch nicht. Irgendwie muss der DHL-Knilch ja zum Ziel. Alles unbefriedigend.

  • Oder du bleibst realistisch und fährst mit dem Auto. Aber längst nicht jeder ist in deiner Situation.

    "Realistisch bleiben" ist doch auch nur eine verklausulierte Formulierung für "ich fahre nicht weiter, als ich mit vertretbarem Aufwand an Zeit und Geld schaffen kann". Dieses Limit ist aber keine Naturkonstante, sondern von den zur Verfügung stehenden Verkehrsmitteln und -wegen abhängig. Wären schnelle Privathubschrauber erschwinglich, wäre plötzlich ganz Deutschland "gezwungen" 800km einfach zu pendeln...

  • Ullie - nein, das ist keine Festschreibung. Das ist eines der vielen Rädchen an denen man schrauben kann.

    Mal zu meiner Person: die meiste Zeit meines Lebens bin ich komplett ohne Auto ausgekommen. Meine bevorzugten Fahrzeuge waren das Fahrrad und das Motorrad. Gleichberechtigt. Mit beiden bin ich den Winter durchgefahren und hab mit beiden auch meinen Urlaub gestaltet.

    Ich bin Camper. Mit Hotels und geführten Reisen kann ich nichts anfangen. Null. Meine Erkrankung hat daführ gesorgt das ich das in der bisherigen Form nicht mehr durchführen kann. Mit dem Auto meiner Süßen können wir noch mit dem Faltwohnwagen los. Das können wir mittlerweile auch kaum noch (meine Süße ist auch erkrankt). Was ist deine Lösung für uns? Zu Hause bleiben? Das ist nur ein (wichtiger) Aspekt der Mobilität. Es gibt ja auch noch andere Aspekte, insbesondere wenn man mehr oder weniger Bewegungseingeschränkt ist. Was ist da deine Lösung? Auch zu Hause bleiben? Auf die Bahn verlassen? Das tu ich seit 30 Jahren nicht mehr. Auf Mietfahrzeuge verlassen? Kann man vergessen. Auf andere Leute verlassen? Kann man vergessen. Ich denk nur mal an die Öffis in Hamburg. Es gibt eine große Zahl an Strecken die schnell und problemlos sind. Sobald man aber quer unterwegs ist hat man unglaubliche Reisezeiten durch langes warten, oder man hat Umsteigebahnhöfe die für mich nicht zu bewältigen sind. Und dann hab ich noch nicht mal was dabei. Und zu Hauptverkehrszeiten brauch ich gar nicht los. Da in den "Viehtransportern" keine Sitzplätze sind ist das für mich unbrauchbar. So ist das oft im Leben - was für den einen eine einfache Lösung ist ist für den anderen Unzumutbar.

  • Das die Öffis so scheisse sind, liegt doch gerade daran das stattdessen das Auto gefördert wurde. Was alleine in Berlin an Stassenbahnen verschwunden ist, um für Autos freie Wege zu schaffen. Sorry, aber der Rest in deinen Posting klingt für mich nach typischer Autofahrer ausrede, die einfach nicht zugeben wollen das es reine Gemütlichkeit ist das Sie überall mit dem Auto hindüsen. Grade in Anbetracht des Klimawandels würde ich mir da schon mehr selbstreflektion wünschen.

  • Ullie - nein, das ist keine Festschreibung. Das ist eines der vielen Rädchen an denen man schrauben kann.

    Mal zu meiner Person: die meiste Zeit meines Lebens bin ich komplett ohne Auto ausgekommen. Meine bevorzugten Fahrzeuge waren das Fahrrad und das Motorrad. Gleichberechtigt. Mit beiden bin ich den Winter durchgefahren und hab mit beiden auch meinen Urlaub gestaltet.

    Ich bin Camper. Mit Hotels und geführten Reisen kann ich nichts anfangen. Null. Meine Erkrankung hat daführ gesorgt das ich das in der bisherigen Form nicht mehr durchführen kann. Mit dem Auto meiner Süßen können wir noch mit dem Faltwohnwagen los. Das können wir mittlerweile auch kaum noch (meine Süße ist auch erkrankt). Was ist deine Lösung für uns? Zu Hause bleiben? Das ist nur ein (wichtiger) Aspekt der Mobilität. Es gibt ja auch noch andere Aspekte, insbesondere wenn man mehr oder weniger Bewegungseingeschränkt ist. Was ist da deine Lösung? Auch zu Hause bleiben? Auf die Bahn verlassen? Das tu ich seit 30 Jahren nicht mehr. Auf Mietfahrzeuge verlassen? Kann man vergessen. Auf andere Leute verlassen? Kann man vergessen. Ich denk nur mal an die Öffis in Hamburg. Es gibt eine große Zahl an Strecken die schnell und problemlos sind. Sobald man aber quer unterwegs ist hat man unglaubliche Reisezeiten durch langes warten, oder man hat Umsteigebahnhöfe die für mich nicht zu bewältigen sind. Und dann hab ich noch nicht mal was dabei. Und zu Hauptverkehrszeiten brauch ich gar nicht los. Da in den "Viehtransportern" keine Sitzplätze sind ist das für mich unbrauchbar. So ist das oft im Leben - was für den einen eine einfache Lösung ist ist für den anderen Unzumutbar.

    ÖPNV-Mobilität ist oft leider keine "einfache Lösung". Die einfachste Lösung ist zu Fuß gehen. Und wenn das nicht geht oder nicht mehr geht, geeignete Hilfsmittel benutzen. Bereits Fahrradfahren ist ein deutlich kompliziertere Angelegenheit. Und die ÖPNV-Nutzung hat nach meinen Erfahrungen sehr viel mit Routine zu tun. Besonders im Alter macht es sich sehr negativ bemerkbar, wenn jemand es sein Leben lang gewohnt war, mit dem eigenen PKW mobil zu sein. Für so jemanden ist die Umstellung auf den ÖPNV oft sehr sehr schwierig und wird in der Regel "umgangen". Selbst wenn eines Tages die zahlreichen von dir geschilderten Beispiele fehlender Barrierefreiheit zuverlässig bewältigt sind, wird es sicher noch mehrere Jahrzehnte dauern, bis die dann bereit stehende barrierfreie ÖPNV-Mobilität auch tatsächlich von allen angenommen wird. Falls es überhaupt dazu kommt, denn die Propangandisten der Automobilität unternehmen einiges, um den Aufbau von autofreien Siedlungsstrukturen zu verhindern.

    Beim jetzigen Tempo des "barrierefreien Ausbaus von Omnibushaltestellen" in der Region Hannover etwa, wird es noch rund fünfzig Jahre dauern, bis alle bestehenden Haltestellen barrierefrei ausgebaut sind. Trotzdem: Je nach Krankheitsbild oder Form einer Behinderung verleiht bereits jetzt der ÖPNV mehr Menschen mit Handycaps mehr Mobilität als das Verkehrsmittel Auto das leisten kann.

  • Sorry, aber der Rest in deinen Posting klingt für mich nach typischer Autofahrer ausrede, die einfach nicht zugeben wollen das es reine Gemütlichkeit ist das Sie überall mit dem Auto hindüsen. Grade in Anbetracht des Klimawandels würde ich mir da schon mehr selbstreflektion wünschen.

    Man sollte schon die gesamte Co2-Bilanz, also den persönlichen Co2-Fußabdruck betrachten. Wenn jemand nicht per Flugzeug reist und kein Fleisch isst, spart er so viel Co2, dass man durchaus mal mit dem Auto "aus reiner Gemütlichkeit" fahren kann. Natürlich nicht überall hindüsen. Man liegt dann noch immer weit unter der durchschnittlichen Co2-Emission seiner Mitbürger.

    "Terrorismus ist der Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen"
    Peter Ustinov

  • Das die Öffis so scheisse sind, liegt doch gerade daran das stattdessen das Auto gefördert wurde. Was alleine in Berlin an Stassenbahnen verschwunden ist, um für Autos freie Wege zu schaffen. Sorry, aber der Rest in deinen Posting klingt für mich nach typischer Autofahrer ausrede, die einfach nicht zugeben wollen das es reine Gemütlichkeit ist das Sie überall mit dem Auto hindüsen. Grade in Anbetracht des Klimawandels würde ich mir da schon mehr selbstreflektion wünschen.

    Aha. Das ich rund 40 Jahre ohne Auto ausgekommen bin zählt also nicht. Das ich viel zu Fuß unterwegs war im 5km Radius und mit dem Rad im 50km Radius ist also irrelevant. Weil ich ja bequem mit dem Auto überall hingefahren bin das ich nicht hatte. Und weil ich in den letzte 5 Jahren mal öfter auf ein nicht mir gehörendes Auto zugegriffen habe hälst du mich jetzt für einen typischen Autofahrer. Soso. Und das ich mir seit 40 Jahren Gedanken zur Mobilität, Energieerzeugung, Müllvermeidung und Gesellschaft mache und wie ich das persönlich umsetzte ist also nicht existent. Sorry, aber für mich hört sich dein Posting nach Ignoranz an und ich würde mir wünschen das du auch mal versuchst über den Tellerrand zu schauen.

    Ich würde mir auch vieles anders wünschen. Dummerweise muß ich mit dem "Hier und Jetzt" klar kommen. Auch damit das mich Ärzte für Gesund halten obwohl ich zu Fuß eine Reichwete von 300m habe und mich täglich nur 2h körperlich betätigen kann wenn ich nächsten Tag mich wieder betätigen will. Und das will ich. Und das mir (gesunde) Leute vorschreiben wollen wie ich leben soll.

  • Nicht ärgern.

    Leider lesen nicht alle die Postings Anderer richtig durch. Manchmal mangelt es auch am Leseverstehen.

    Und wieder ander haben zu wenig Phantasie und/oder Lebenserfahrung, sich in die Lage eines anderen hineinversetzen zu können und dessen Situation zu verstehen.

    Und manchen geht es am Arsch vorbei, sie beharren auf Maximalforderungen. Bis es sie selber mal trifft. Denen ist eh nicht zu helfen.


    Man muss einfach anerkennen, dass es durchaus subjektiv nachvollziehbare und auch objektiv wichtige Gründe gibt, ein Auto zu benutzen. Das für überall und jeden für überflüssig und Bequemlichkeit abzustempeln, geht meilenweit an der Realität vorbei und hilft der Diskussion und der Sache Verkehrswende nicht weiter, da es nur Fronten verhärtet und echten Dialog verhindert.


    Es würde völlig ausreichen, wenn man auch nur 20 Prozent der jetzigen Beinahe-Nur-Autofahrerfraktion dazu bekäme, zu Beinahe-nicht-mehr-Autofahrern zu werden. Der Rest ergäbe sich von selber.

    Aber es besteht Hoffnung. Zumindest bei der jungen Generation in Großstädten ist es angeblich seit einiger Zeit wichtiger, welches Handy man hat, als, welches Auto man fährt. Wenn man überhaupt nen Führerschein gemacht hat. Den brauchen dort nur Wenige.

  • Das Problem ist das jeder der Meinung ist, subjektive und objektive Gründe für seine Autonutzung zu haben. Und was objektiv ist, ist nun mal auch subjektiv. Wenn es um die eigenen Gründe geht, sind diese die meist "Objektiv" und "Alternativlos".


    Dass das Leben im Status Quo ohne Auto schwierig bis unmöglich sein kann, klar. Aber sollte und muss immer wieder darauf hinweisen, dass diese Schwierigkeiten häufig selbst gewählt sind oder ein Produkt von 50 Jahren Autopolitik sind.

  • Ich hab letztens gelesen, dass in meinem Stadtteil mittlerweile 30 Prozent aller Haushalte ohne Auto auskommen. Tendenz steigend. Das lässt zumindest hoffen.

    DasS es jungen Menschen heute (in der Stadt) nicht mehr so wichtig ist Führerschein und Auto zu besitzen beobachte ich auch so. Die jungen Praktikanten bei mir auf Arbeit nutzen ihr "Führerscheingeld" meist anderweitig oder sehen den Führerschein als etwas notwendiges aber eher lästiges übel. Ganz anders als in meiner Generation wo auf den Führerschein noch hingefiebert wurde. Allerdings bin ich auch auf dem Land gross geworden und kann mir denken, dass es dort immer noch so ist.

    Ich bin auf jeden Fall optimistisch. Die Verkehrswende wird kommen. Vielleicht nicht so schnell wie viele sich das wünschen aber es geht in die Richtige Richtung.

    Allein, dass ich heutzutage sagen kann " ich habe keinen Führerschein" ohne für verrückt erklärt zu werden oder gefragt zu werden wie ich ihn verloren habe, zeigt mir deutlich, dass sich im Denken vieler Menschen schon einiges geändert hat. Früher war das die Standardreaktion.

  • Tillsten Kannst du mir denn bitte mal erklären, wie dich die Ausführungen von Quiddje dazu bringen, ihm implizit Doppelmoral vorzuwerfen? Nur weil er sich in seiner aktuellen Situation hin und wieder mal ein Auto leiht? Soll er jetzt umziehen, weil er (ich hoffe doch) temporär gesundheitlich so angeschlagen ist, dass er den Weg zur Bushaltestelle kaum noch schafft? Das wäre CO2-Footprint-mäßig irgendwie auch nicht so prickelnd.

  • Schön zusammengefasst, Explosiv . Für mich besteht die Realität aus unendlich vielen Graustufen zwischen Schwarz und Weiß. Für andere gibts nur Schwarz und Weiß. Ich wünsche mir die Verkehrswende schon lange und intensiv. Meiner bescheidenen Meinung nach gebührt den Schwächsten die Vorfahrt - also Fußgänger zuerst, dann Radelnde und dann irgendwann der Öffentliche Personenverkehr und der individuelle Kraftverkehr als Gast (speziell in der Stadt). Und eine Fahrradstrasse ist erst dann eine Fahrradstrasse wenn der Radverkehr durchgängig Vorfahrt hat und der Kraftverkehr eine Kette von Sackgassen vorfindet. Dann gilt es Lücken zu füllen. Öffentliche Verkehrsmittel müssen zwingend entprivatisiert werden damit die derzeit mitredenden Autohersteller außen vor sind, damit die Qualität steigt, Verbindungen wieder hergestellt werden, die Taktungen steigen und die Reisekosten sinken u.s.w. . Es kann auch nicht sein das es zwischen Auto und Rollstuhl nix gibt. Es müßte von Krankenkassen gestützt ein System geben das beeinträchtigten Personen ein Trike wie beispielsweise das Anthrotech zur Verfügung gestellt wird, wahlweise auch elektrisch unterstützt, um einfach unabhängig vom Kraftverkehr mobil zu sein.

    Der letzte Punkt betrifft mich selbst. Derzeit sind die für mich verfügbaren Mobilitätsformen mehr oder weniger belastent. Vor drei Wochen war ich Probefahren: ein Anthrotech, ein HP Scorpion 20+, und ein Hase Trike. Super Sache! Endlich nach langer Zeit mal wieder völlig unbeschwert unterwegs sein. Draufsetzten, Knopf drücken und los. Jetzt muß ich der Krankenkasse nur noch ...

  • Öffentliche Verkehrsmittel müssen zwingend entprivatisiert werden

    Hamburger Hochbahn (U-Bahnen, die meisten Buslinien in Hamburg): "befindet sich über die Holding HGV vollständig im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg." (https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Hochbahn)

    HADAG (Hafenfähren): "Es ist ein Tochterunternehmen der Hamburger Hochbahn AG" (https://de.wikipedia.org/wiki/HADAG)

    AKN (Stinkende Bummelzüge): "Diese Bundesländer sind auch die Anteilseigner, sie besitzen je die Hälfte der Gesellschaft" (https://de.wikipedia.org/wiki/AKN_Eisenbahn)

    S-Bahn Hamburg (Betreibt halt die S-Bahnen): "Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG" (https://de.wikipedia.org/wiki/S-Bahn_Hamburg)

    Deutsche Bahn (S-Bahn, einige Regionalbahnen): "Das zu 100 % bundeseigene Unternehmen..." (https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bahn_AG)

    VHH (Etliche Buslinien): Gehört der Stadt Hamburg und paar Kreisen in S-H. (https://vhhbus.de/unternehmen/)

    Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (andere Regionalbahnen): "Gesellschafter der NAH.SH GmbH sind das Land Schleswig-Holstein und die 15 Kreise und kreisfreien Städte." (https://www.nah.sh/nah-sh-gmbh/aufgaben/)


    Das einzige Unternehmen was in Hamburg sehr präsent ist und teils privat ist, ist die Metronom Eisenbahngesellschaft. Gehört trotzdem noch knapp zur Hälfte Deutschen Ländern und Gemeinden; Rest hauptsächlich Italienische Staatsbahn. (https://de.wikipedia.org/wiki/Metronom_Eisenbahngesellschaft)


    Ich weiß nicht wie es anderswo in Deutschland aussieht, aber in Hamburg gehört der öffentliche Verkehr (nahezu komplett) der öffentlichen Hand.

    Solange Dummheit als plausible Erklärung ausreicht, sollte man keinen Vorsatz annehmen.